(openPR) An der Goethe Business School machen sich nicht nur die Führungskräfte von Unternehmen fit für kommende Aufgaben. Auch die Unternehmer von morgen finden hier Unterstützung.
In einem ersten Treffen an der Goethe Business School lernten die Teilnehmer des vom American German Business Club organisierten Schülerwettbewerbs Entrepreneurs of Tomorrow ihre Mentoren kennen. Diese sind selbst erfolgreiche Existenzgründer und Führungskräfte mit Expertise in den Bereichen Unternehmensführung, Finanzen, Personal und Marketing. Die Mentoren werden die etwa 40 Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren aus dem Rhein-Main-Gebiet in den nächsten vier Monaten dabei unterstützen, ihre Geschäftsideen in einen Businessplan zu überführen. Das Besondere: Die Gespräche finden in englischer Sprache ab. Der Businessplan wird auf Englisch verfasst.
Bei den Treffen lernen die potenziellen Jungunternehmer, was alles in einen Businessplan gehört und sie haben die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Nicht zuletzt bietet der Wettbewerb auch die Chance, die eigenen Kenntnisse im Business English unter Beweis zu stellen. Am Ende des Wettbewerbs werden die Businesspläne durch eine Jury des American German Business Club geprüft. Der beste Businessplan wird mit einer Geldprämie in Höhe von 1.000 Euro prämiert. Der Zweitplatzierte erhält 500 Euro. Beide kommen in die nächste Runde des Wettbewerbs, in der bundesweit die besten Businesspläne prämiert werden.
Bei der Begrüßung der Wettbewerbsteilnehmer sagte Andreas Hackethal, Dekan der Goethe Business School: "Sie nehmen an diesem Wettbewerb teil, um etwas zu lernen, was in der Schule nicht gelehrt wird, nämlich das unternehmerische Denken. Manche Dinge kann man lernen. Aber ein guter Unternehmer oder Manager benötigt nicht nur Fachwissen. Auch die sogenannten Soft Skills sind wichtig, also Fähigkeiten im Bereich der Kommunikation, der sozialen Kompetenz und der Arbeitstechniken." Hackethal machte am Fallbeispiel des Vertrauens in der Wirtschaft deutlich, dass es je nach Kontext ein optimales Maß an Vertrauen gibt. "Ohne Vertrauen geht gar nichts. Zu viel Vertrauen ist dumm."
Der Sieger des ersten Durchgangs von Entrepreneurs of Tomorrow im Jahr 2008 war ein 18-jähriger Gymnasiast aus Garmisch-Partenkirchen mit seiner Geschäftsidee für eine neuartige Immuntherapie gegen Krebserkrankungen. Den zweiten Platz belegte ein Teilnehmer aus Frankfurt, Nicolas Holzherr, dessen Coffee-to-go-Konzept die Jury überzeugte. Der Clou bei dieser Geschäftsidee: Der Kaffee wird umsonst angeboten. Gewinn wird durch Werbung auf den Pappbechern erwirtschaftet.
Neben der Goethe Business School und den Mentoren engagieren sich auch Unternehmen wie Coca Cola, das Marriott Hotel Frankfurt und Bagel Brothers Frankfurt als Sponsoren des Bildungsprogramms für Jungunternehmer. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: www.entrepreneurs-of-tomorrow.com.
Über den American-German Business Club
Der American-German Business Club (AGBC e.V.) ist eine private, gemeinnützige, unparteiische und internationale Organisation, die derzeit in Deutschland in zehn regionalen Gliederungen organisiert ist. Der American-German Business Club Frankfurt e.V. ist die größte dieser Gliederungen. Ziel des American-German Business Club ist die Intensivierung deutsch-amerikanischer Wirtschaftsbeziehungen. Weitere Informationen über den American-German Business Club e.V. unter www.agbc.de.
Ansprechpartner für Medien:
Dennis Phillips
AGBC Frankfurt e.V.
Telefon: +49 (0) 69 97358-275
Telefax +49 (0) 69 97358-101
Mail:
www.agbc.de








