(openPR) Frankfurt, 23. September 2009 - Mittelständische Unternehmen, die ihren Materialeinsatz gezielt reduzieren, erhalten dafür vom Staat finanzielle Förderung. Die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea), auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entstanden, soll das öffentliche Bewusstsein über die Bedeutung der Materialeffizienz schärfen. DGQ Beratung GmbH der Deutschen Gesellschaft für Qualität unterstützt jetzt interessierte Mittelständler bei aktuellen Fördermöglichkeiten.
Materialkosten bilden im produzierenden Gewerbe mit rund 42 Prozent den mit Abstand größten Kostenblock. Um die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu steigern, gelten nach Einschätzung der DGQ Beratung GmbH Einsparungen bei den Materialkosten als ein wichtiger Ansatz. „Der intelligente Umgang mit Materialien fördert eine verbesserte Materialeffizienz und trägt somit zu einer Relativierung der vermeintlich hohen Energie-, Entsorgungs- und Lohnkosten bei“, sagt Geschäftsführer Stefan Kloos. Möglich sei eine höhere Materialeffizienz etwa durch reduzierten Materialeinsatz, verringerten Ausschuss, reduzierten Verschnitt, weniger Einsatz von Hilfsstoffen oder gar durch eine optimierte Produktkonstruktion.
Bisher hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kleine und mittlere Unternehmen bis zu 250 Mitarbeitern mit einem speziell aufgelegten Programm zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat) gefördert. Darin hat die demea etwa 400 Förderanträge bewilligt, die pro Unternehmen und Jahr ein durchschnittliches Einsparpotenzial von 220.000 Euro erreichten. Zusätzlich können jetzt auch bis Jahresende 2010 Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern eine geförderte externe Fachberatung zur verbesserten Materialeffizienz in Anspruch nehmen. „Die Förderquote bei Erstberatungen mit einer Potenzialanalyse liegt, so Kloos, bei 67 Prozent bis zu einem Volumen von 15.000 Euro. Bei einem höheren Umfang bis maximal 30.000 Euro pro Antrag werde dieser Anteil noch mit einem Zuschuss von 50 Prozent genehmigt, Vertiefungsberatungen haben einen Fördersatz von 33 Prozent.
Die DGQ Beratung GmbH verfügt über Seniorberater, die bei der demea als Materialeffizienzberater zugelassen sind. Sie unterstützen ihre Kunden bereits in der Phase der Antragsstellung, um zügig an die Fördermittel zu gelangen. Anschließend übernehmen sie das gesamte damit verbundene Projektmanagement beim Kunden vor Ort. Dort fahren sie nicht nur eine Potenzialanalyse und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf, sondern begleiten die Umsetzung im Unternehmen bis zum Erreichen der Einsparungen. Interessenten können sich an die DGQ Beratung GmbH wenden: Dr. Stefan Kloos, T. 069/ 954 24-199, E-Mail:









