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Botulinumtoxin („Botox“) – Hilfe gegen erblich bedingten Haarausfall bei Männern und Frauen

23.09.200915:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Botulinumtoxin („Botox“) – Hilfe gegen erblich bedingten Haarausfall bei Männern und Frauen
Haarausfall  muss kein Schicksal sein (Quelle: Fotolia)
Haarausfall muss kein Schicksal sein (Quelle: Fotolia)

(openPR) Seit 30 Jahren wird Botulinumtoxin erfolgreich als Muskelrelaxans eingesetzt. Neueste Forschungsergebnisse zeigen seine hohe Wirksamkeit bei erblich bedingtem Haarausfall.



Stress und die Verspannung der Kopfhautmuskulatur können zu einer lokalen Unterversorgung der Haarwurzeln mit Sauerstoff führen. Bei einer erblich bedingten Empfindlichkeit von Rezeptoren an den Haarwurzeln fällt das Haar aus.
Die Entspannung der Kopfhautmuskulatur mit Botulinumtoxin kann die Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln in wenigen Tage wieder aufbauen. Haarausfall kann in wenigen Wochen gestoppt werden, das Haar nachwachsen.

Der Wirkstoff Botulinumtoxin wird in der Medizin bereits seit Jahrzehnten gegen Krämpfe und Bewegungsstörungen (Dystonien, z.B. Schiefhals, Lidkrampf), gegen übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrosis) sowie gegen Spannungskopfschmerz und Migräne eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete befinden sich in der Erprobung.. Bekannt wurde der Wirkstoff, der u.a. als „Botox“, „Dysport“, „Xeomin“ und „Vistabel“ auf dem Markt ist, durch den medienwirksamen Einsatz in der „kosmetischen Faltentherapie“.

Ein neues Einsatzgebiet wurde durch die biokyb life science AG, einem Forschungsunternehmen aus der dermatologischen Biomedizin, erforscht und in klinischen Untersuchungen zur wirksamen Therapie entwickelt: Der Bekämpfung des Haarausfalls.

Die Forschungsergebnisse zeigen, dass erblich bedingter Haarausfall größtenteils durch übermäßige Verspannung der Kopfhautmuskulatur ausgelöst wird. Diese Verspannung vermindert die Blut- und Sauerstoffzufuhr zu den Haarwurzeln derart, dass die zellbiologischen Prozesse in den Haarwurzeln nicht mehr vollständig ablaufen können. Eine erbliche Empfindlichkeit auf das Hormon DHT (DiHydroTestosteron) führt in diesen Arealen der Kopfhaut zu einer Verhornung der Haarwurzeln. Sie schrumpfen. Das Haar fällt aus.

Diese Art von Haarausfall wird Spannungshaarausfall (lat. Alopecia Contentionalis) genannt. Die Forschungser-gebnisse erklären erstmals den typischen Verlauf des erblichen Haarausfalls: Der Beginn mit Geheimratsecken, die Lichtung an Scheitel und Tonsur – den Arealen mit der jeweils höchsten Kopfhautspannung.

Das Ziel der AC-Therapie® ist es, die Verspannung der Kopfhautmuskulatur nachhaltig zu beheben.

Die Anwendung von Botulinumtoxin gegen erblich bedingten Haarausfall ergab in einer klinischen Untersuchung

• bei ca. 80% der Patienten einen Stopp bzw. die drastische Verlangsamung des Haarausfalls
• bei ca. 70% der Patienten den Neuwuchs bereits ausgefallenen Haares
• bei fast 100% der Patienten eine drastische Minderung bzw. kompletten Stopp des sog. „Haarschmerzes“ (Trichodynie), die bei Haarausfall häufig spannende, schmerzende oder brennende Kopfhaut.
• bei ca. 20% der Patienten eine Verdichtung des Haarwuchses auf dem gesamten Schädeldach.

Bei einer Beratung zu erblich bedingtem Haarausfall und seinen Ursachen sollte immer auch eine Messung der Verspannung der Kopfhautmuskulatur erfolgen (EMG-Messung / ElektroMyoGraphie). Diese umfassende Beratung und die Durchführung der AC-Therapie® erfolgen bundesweit bei speziell ausgebildeten Fachärzten und Fachklini-ken, die über profunde Erfahrung mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin verfügen.

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