(openPR) Der handwerkliche Christstollen ist das Weihnachtsgebäck mit der wohl längsten Tradition in Deutschland. 1319 waren Stollen sehr magere Backwerke für das katholische Adventsfasten. Die bis heute unveränderte Form stellt das in Windeln liegende Jesuskind dar. Dies erklärt auch die weiße Zuckerschicht außen. Früchte und Butter waren dann später die edlen Zugaben, die das Rezept verfeinerten. Die in Dresden übliche Bezeichnung für das Weihnachtsgebäck war damals übrigens "Christstriezel", daraus resultierend heißt auch der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands Striezelmarkt.
Als Werbeartikel sind original Dresdner Christstollen ab 250 Stück erhältlich. Lieferbare Varianten: Rosinenstollen, Mandelstollen, Marzipanstollen und Schokoladenstollen in jeweils 250 bis 2000 Gramm. Standardmäßig werden sie in einem Schmuckkarton, innen mit Stroh gepolstert oder gegen Aufpreis in einer edlen Metalldose geliefert.
Die Striezel werden darüberhinaus mit einer ganz nach Kundenwunsch individuell bedruckten Banderole versehen, so zum Beispiel mit Ihrem Firmenlogo oder persönlichen Fußzeilen.
Durch ein spezielles Verfahren kann sogar der Puderzucker an nahezu jede CI-Farbe des Kunden angepasst werden. Auch können auf Wunsch indivuelle Aromen eingesetzt werden (z.B. Champagner, Wodka, Orangenlikör - letztlich alles, was sich der Kunde wünscht bzw. was er gar an Aromen für die handwerkliche Fertigung seiner Stollen zur Verfügung stellt).










