(openPR) Deutsche Unternehmen, die CSR-Projekte in Lateinamerika oder Asien planen, haben in der Samuel-Stiftung einen verlässlichen Projektpartner vor Ort.
Unternehmen haben schon immer für soziale, ökologische oder kulturelle Projekte gespendet. Seit ein paar Jahren wird für dieses Engagement vielfach der Begriff „Corporate Social Responsibility“ (CSR) verwendet. Das ist aber weit mehr als ein neuer Anglizismus, der da Einzug gehalten hat, es ist ein neuer Ansatz des Spendens und Förderns. Das soziale Engagement des Unternehmens wird an den Unternehmenszielen ausgerichtet. Gefördert wird, was zum Kerngeschäft passt und dem Unternehmen nutzt.
Für deutsche Unternehmen, die in Entwicklungsländern mit Produktions- oder Vertriebsstätten tätig sind, macht es durchaus Sinn, ihre dortige Aktivität mit einem gesellschaftlich-sozialen Hilfsprojekt zu verknüpfen. In Lateinamerika, Indien und Thailand ist dabei die Samuel-Stiftung ein passender Partner.
„Die Samuel-Stiftung mit ihren Ausbildungsangeboten für sozial bedürftige Jugendliche in Entwicklungsländern bietet Unternehmen die Möglichkeit, unter ihrem Dach ein zugeschnittenes CSR-Projekt in den dortigen Ländern umzusetzen“, sagt Andreas Rex von der Stiftung. So könnten die Unternehmen zum Beispiel eigens konzipierte Ausbildungskurse für sozial bedürftige Jugendliche durchführen. Sie können den Neubau des geplanten Ausbildungszentrums im honduranischen Tegucigalpa von Beginn an mit gestalten und den Ausbildungsschwerpunkt mit bestimmen. Aber auch abseits des Ausbildungsbereichs bieten sich Projekte an: So könnten Unternehmen Umweltschutzthemen besetzen und zum Beispiel die Ausbildungszentren öffentlichkeitswirksam auf Alternative Energien oder Recyclingkreisläufe umrüsten. Sie könnten den Lebensunterhalt in Not geratener Familien der Auszubildenden tragen, Marktstudien finanzieren oder eigene Mitarbeiter und Berater entsenden. Ansatzpunkte für Projekte sind in jedem Fall genug vorhanden.
„Wir sind für deutsche Unternehmen der verlässliche CSR-Partner vor Ort. Mit den stiftungseigenen Ausbildungszentren ist die Infrastruktur und das Know-how vorhanden. Das Netzwerk mit Behörden und lokalen Unternehmen steht. Der Ansprechpartner für den Unternehmenspartner wäre wahlweise ein Stiftungsmitarbeiter in Deutschland oder im Entwicklungsland“, führt Andreas Rex die Vorteile aus. „Außerdem könnten Unternehmen mit der Ausbildungstätigkeit den Fachkräftemangel eigenständig beheben, mit dem sie sich an Ort und Stelle häufig konfrontiert sehen.“
Gerade für Unternehmen mit Expansionsabsichten nach Lateinamerika
oder Indien bietet sich ein solches gemeinschaftliches Projekt an. „Unentschlossene Unternehmen“ können über die Ausbildungsförderung erst einmal den dortigen fremden Markt kennen lernen, ohne mit großen Investitionen ins Risiko gehen zu müssen. Die Unternehmen können die Unternehmensnetzwerke der Stiftung nutzen und zum Beispiel leicht Behörden oder die Betriebe kennen lernen, in denen Auszubildende ihre Betriebspraktika absolvieren. Die Unternehmen bekommen Zugriff auf gut ausgebildete Fach-Arbeitskräfte vor Ort und schaffen sich mit ihrem Engagement ein eigenes Angebot an gut ausgebildeten Facharbeitern. Und nicht zuletzt würden sie sich sowohl im dortigen Land als auch in Deutschland mit dem Projekt profilieren.
„Dass Unternehmen heute unternehmerische Erwartungen an ihr soziales Engagement stellen, muss für die Sache nicht schlecht sein. Denn damit wird die Unterstützung auch nachhaltiger und langfristiger. Gerade in der Berufsausbildung mit den hohen Startinvestitionen und den langen Laufzeiten macht das Sinn“, so Andreas Rex.










