(openPR) „Es ist der 2,7 Meter durchmessende, schwingungsarme Messerkopf, der in dieser Größe die Endura 825 bei dem Fräsen von Aluminiumplatten einzigartig macht“, erklärt Ludger Wellner, Leiter der Geschäftsbereiche Anlagenbau und Hüttentechnik der Fooke GmbH, das technische Kernstück der neuen Plattenfräsmaschine. Damit ermöglicht die neue Endura 825 des Maschinenbauers aus Borken einen schnelleren und im Ergebnis qualitativ hochwertigen Fräsvorgang, was insbesondere die Wirtschaftlichkeit erhöht.
Zum Einsatz kommt die Plattenfräsmaschine mit dem neuen Werkzeug in der Aluminiumverarbeitung dort, wo spannungsarme Aluminiumplatten mit feinkörnigem und homogenem Gefüge gefordert sind. Dabei werden mit der Endura 825 Aluminiumplatten bis zu einer Dicke von 200 mm, einer Länge von 6.000 mm und einer Breite von 2.500 mm bearbeitet.
Präzision und Leistung
Die neue Endura 825 ist ein klassisches Beispiel dafür, dass Fooke unter anderem speziell nach Kundenwünschen produziert. „Bei der Konzeption und Entwicklung der neuen Plattenfräsmaschine Endura 825 stand eine kontinuierliche Verbesserung des Arbeitsergebnisses, so wie eine zusätzlich verbesserte Wirtschaftlichkeit für den Kunden im Fokus“, stellt Ludger Wellner zur Entwicklungsarbeit der neuen Fräsmaschine für Aluminiumwerkstücke fest. Das Herzstück ist dabei das schwingungsarme Werkzeug, ein in dieser Größe einzigartiger Messerkopf aus Stahlguß. Er erfüllt in der Praxis alle gestellten Anforderungen an Präzision, wenn es um den Fräsprozess unterschiedlicher Aluminiumqualitäten geht: Unabhängig von der verwendeten Legierung des Aluminiums bleibt die hohe Genauigkeit der Dickentoleranz, Ebenheit, Parallelität sowie der Rautiefe bei jedem vorgenommenen Arbeitsgang gleich.
Sicherheit und Innovation
Zusätzlich zu den verbesserten technischen Anforderungen bietet die Endura 825 Plattenfräsmaschine ein aktuelles Sicherheitskonzept, ausgerichtet auf die neuesten Standards der heutigen Richtlinien und Normen. Sicherheitsaspekte, speziell beim Be- und Entladen der Werkstücke sind in der Praxis für den Nutzer einfacher und schneller umsetzbar. Mit diesen Vorteilen eines zügigen Arbeitsablaufes ausgestattet, bietet die Endura 825 für den Kunden ein Plus an Wirtschaftlichkeit im laufenden Betrieb. „Für die Zukunft sehen wir noch zusätzliches Potenzial in der Weiterentwicklung und Nutzung neuer Werkstoffe für spezifische Lösungen im Maschinenbau“, führt dazu Ludger Wellner mit Blick in die Zukunft aus. Hierzu gehört z. B. die Teilnahme des Maschinenbauers an einem aktuellen Forschungsprojekt der Europäischen Union, das in Zusammenarbeit mit der Universität Hannover und dem Unternehmen Invent GmbH aus Braunschweig an der Entwicklung eines Messerkopfes aus Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoff (CFK) arbeitet. „Mit dieser Lösung können in Zukunft große Messerköpfe, wie sie in der neuen Endura 825 schon heute aus Stahlguß im Einsatz sind, noch weiter im Gewicht reduziert werden und damit eine optimierte Handhabung bieten“, verrät Ludger Wellner zum aktuellen Fooke Forschungsprojekt






