(openPR) (Dortmund). Sie sind nur drei Millimeter groß, ernähren sich von menschlichem Blut und sind nicht gern gesehen: die Kopfläuse. Welche Mittel bei Kopflausbefall helfen und wie Kinder geschützt werden können, er-klärt die SIGNAL IDUNA IKK am 15. September in einem Internet-Chat zum Thema Kopfläuse – Dr. Michael Forßbohm beantwortet Fragen und gibt Tipps.
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„Kopfläuse verbreiten sich besonders schnell in Schulen, Kindergärten und Sportvereinen“, weiß Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der SIGNAL IDUNA IKK. „Eben dort, wo die Kleinen beim Spielen die Köpfe zusammenstecken“, so Strothotte weiter.
Beim ersten Verdachtsmoment – wenn es juckt oder hinter den Ohren und im Nacken lila-rote Punkte sichtbar werden – sollte die Kopfhaut genauer unter die Lupe genommen werden. Denn gerade in der Nähe des Haaransatzes herrschen ideale Bedingungen für die Entwicklung der Eier in den Nissen, aus denen später die Larven schlüpfen.
„Eine hundertprozentige Vorbeugung gibt es nicht, deshalb ist beim kleinsten Verdacht erhöhte Wachsamkeit gefragt“, betont Strothotte. Bei Kopflausbefall gilt: Einrichtungen und Freunde müssen informiert, alle Familienmitglieder unter-sucht und bei Bedarf auch behandelt werden.
„Was hilft am besten: Shampoo und Spray oder gründliches Haarekämmen?“ – Der erfahrene Mediziner Dr. Michael Forßbohm weiß auf jede Frage eine Antwort und räumt mit Gerüchten auf: am 15. September vormittags von 10 bis 12 Uhr im Live-Chat unter www.signal-iduna-ikk.de/kopflaeuse. Neben weiteren Informationen werden hier auch die Fragen und Antworten aus dem Chat veröffentlicht.








