(openPR) Nicht nur Verlage und Autoren betrauen Lektoren regelmäßig mit der Korrektur von Manuskripten und Entwürfen. Auch Studenten nehmen gerne die Leistungen eines professionellen Lektorats in Anspruch. Der freiberufliche Lektor Frank Eschmann kümmert sich als studierter Germanist und Sprachwissenschaftler um die Korrektur von Bachelor- und Masterarbeiten, die neuen Abschlüsse an europäischen Hochschulen.
Welche Neuerungen bringen diese Abschlüsse mit sich? Seit Bologna hat die gute alte Diplomarbeit und auch der Magister in vielen Fächern ausgedient. Mehr und mehr Universitäten und Fachhochschulen gehen dazu über, die alten Abschlüsse neu zu strukturieren und in einen BA/MA-Abschluss umzuwandeln. Zum Wintersemester 2008/2009 waren 75 Prozent aller Studiengänge (9.200 von insgesamt 12.300 Studiengängen) an deutschen Hochschulen auf Bachelor/Master umgestellt. Ziel des 1999 gestarteten Bologna-Prozesses ist es, bis zum Jahre 2010 europaweit vergleichbare Studienabschlüsse zu schaffen.
Der Vorteil des neuen Studien-Systems ist, dass die Abschlüsse nun international vergleichbar und europaweit anerkannt sind. Ein Wechsel des Studienplatzes (z. B. ins Ausland) verläuft nun unkomplizierter, weil die dort absolvierten Veranstaltungen und Praktika in der Heimat voll angerechnet werden können. Auch die internationale Suche nach einem Arbeitsplatz gestaltet sich nun einfacher. Ein deutsches Diplom hatte bisher kein genaues französisches, britisches oder spanisches Äquivalent. Bachelor und Master aber sind nun international vergleichbar. Die Promotionsphase soll als dritte Stufe in den Bologna-Prozess eingeführt werden. Die Vergleichbarkeit der Studiengänge erreicht man unter anderem durch die Einführung des ECTS-Systems: Zu jeder absolvierten Veranstaltung gibt es eine bestimmte Anzahl an Credit-Points (ECTS). Hat man 180 ECTS gesammelt, erhält man den Bachelorabschluss, nach 90 – 120 den Master. So ist es möglich, auch im Ausland Credit-Points für den Abschluss in der Heimat zu sammeln. Nicht zuletzt wurden Bachelor und Master eingeführt, um die jungen Menschen früher auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Mit einer Regelstudienzeit von 6 Semestern (3 Jahren) wird so mit dem Bachelor ein erster berufsqualifizierender Abschluss erworben. Ob man anschließend als Bachelor eine Arbeit sucht oder sich durch ein Masterstudium weiterqualifiziert, liegt im eigenen Ermessen.
Weitere Neuerung des Bachelor-Studiums im Vergleich zu anderen Abschlüssen: Die erbrachten Leistungen aus den Abschlussklausuren, Hausarbeiten und Referaten gehen alle in die Endnote mit ein. Daher ist es jetzt noch wichtiger, auch schon während des Studiums am Ball zu bleiben und eine sowohl inhaltlich als auch formal korrekte wissenschaftliche Arbeit einzureichen.
Für das Erstellen der Bachelorarbeit bleiben einem in der Regel 3 – 4 Monate Zeit. Der Umfang der Arbeit beträgt meist nicht mehr als 40 - 50 Seiten, im Detail regelt das die Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschule.
Nach Abgabe der Arbeit folgt die mündliche Verteidigung. In einem Prüfungsgespräch muss der angehende Bachelor Rede und Antwort stehen. Wer bei der Prüfungskommission einen guten Eindruck hinterlassen möchte, sollte ein professionelles Lektorat seiner Arbeit in Erwägung ziehen. Nicht nur die Neuerungen der Rechtschreibreform bereiten noch immer vielen Studenten Kopfzerbrechen, auch was die korrekte Verwendung der Tempora und diverse Formvorschriften (z. B. Formatierung von Fußnoten) angeht, kann man in einer Bachelorarbeit viel falsch machen. Wem hier die nötige Routine fehlt, der kann unter http://lektor-lektorat.de/studi-lektorat.html ein professionelles Lektorat seiner Arbeit in Anspruch nehmen. Hier wird vom freiberuflichen Lektor Frank Eschmann die Bachelorarbeit nicht nur im Hinblick auf die neue deutsche Rechtschreibung und Zeichensetzung überprüft, sondern auch grammatikalisch schiefe Sätze gerade gerückt und auf guten Stil und Ausdruck geachtet. Auch die einheitliche Formatierung von Fußnoten und bibliografischen Angaben wird vom Lektor überprüft. Das Lektorat der Bachelorarbeit dauert je nach Umfang der Arbeit und der Fehlerhäufigkeit zwischen 3 und 4 Tagen. Die Preise sind studentenfreundlich gestaltet.













