(openPR) Innsbruck, 03.09.2009: hotze.com, seit über 10 Jahren als Internetserviceprovider (ISP) und als Systemhaus mit Sitz im Technologie- und Wirtschaftspark Innsbruck (TWI) in Tirol tätig, hat im Zuge einer Netzerweiterung als erster Tiroler ISP auf seiner Infrastruktur die native Unterstützung des 'neuen' Internetprotokolls IPv6 eingeführt. Nach Umbauten im Kernnetz wird hotze.com seinen Kunden IPv6 Adressen selbstverständlich kostenlos anbieten.
Martin Hotze, Geschäftsführer: "Wir als Tiroler Provider sind ab sofort gerüstet und können uns verstärkt auf Detaillösungen konzentrieren, beispielsweise erarbeiten wir mit Lieferanten IPv6 Support in Zugangsgeräten. Unsere Kunden sind exzellenten Service gewohnt, daher sehen wir es als Verpflichtung an in Tirol eine technologische Vorreiterrolle zu übernehmen."
IPv6 schafft Milliarden neuer IP Adressen und wird in den kommenden Jahren das bestehende IPv4 Protokoll schrittweise ablösen. Fachleute gehen davon aus dass in den nächsten 3 Jahren die Verfügbarkeit von IPv4 Adressen erschöpft sein wird und daher die Implementierung von IPv6 in Risikobewertungen von Firmen eine immer größere Bedeutung gewinnen wird. Deutliche Erleichterungen bringt beispielsweise der Wegfall von NAT, somit bringt IPv6 eine wesentliche Verbesserung in der Ende-zu-Ende Kommunikation.
Auf Basis von Auswertungen [http://bgp.he.net/ipv6-progress-report.cgi] haben aktuell lediglich 5% der weltweiten Netzwerke das IPv6 Protokoll nativ implementiert.










