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Red Bull Dolomitenmann - Am Anfang war die verrückte Idee

19.06.200413:30 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Es begann alles im Jahr 1988, als Werner “Grizzly” Grissmann (ehemaliger Ski-Abfahrtsläufer) die Idee eines Extremteamwettbewerbes hatte. Wer Grissmann kennt weiß jedoch, dass er sich mit normalen Extrema nicht zufrieden gibt. Gemeinsam mit dem österreichischen Ski-Idol Franz Klammer kämpfte er in den späten 70er Jahren auf den härtesten Abfahrtspisten der Welt unter anderem mit den Crazy-Canacs, die das Limit auf den Skipisten immer bis zum Äußersten pushten. Von diesen Erlebnissen geprägt musste auch sein ‚Dolomitenmann’ höher, steiler und geiler werden als alles, was bis zu diesem Zeitpunkt existierte. Das Konzept war für damalige Verhältnisse so verrückt, dass viele diesem Spektakel kaum eine Überlebenschance gaben. Wenige Jahre später zählte der Red Bull Dolomitenmann nun aber zu den wichtigsten Events im Extremsportkalender.



Weltfinale beim 17. Red Bull Dolomitenmann

Nach 17 Jahren schaffte der Red Bull Dolomitenmann den endgültigen Sprung in die Weltliga der Top-Sportveranstalter. Bereits 2 Kontinentalmeisterschaften (USA, Brasilien) werden dieses Jahr ihre Premiere geben und den Red Bull Dolomitenmann damit zum Weltfinale im Extremstaffelbewerb erheben. So kämpfen Ende Juni in South West Colorado (Red Bull Divide and Conquer) die besten und härtesten Sportler der Vereinigten Staaten von Amerika um Sekunden, Meter, ein hohes Preisgeld und das begehrte Ticket für das Weltfinale in den Lienzer Dolomiten. Anfang Dezember beginnt dann auch für die Südamerikaner das große Qualifikationsrennen (Red Bull Giants of Rio) für einen Startplatz 2005. Aber auch der nächste Kontinent ist bereits im Visier der Organisatoren: Südafrika soll seinen Tafelberg-Man bekommen und bereits in diesem Sommer beginnt auch die Streckensuche in Asien.

Mediales Grossereigniss

Auch medial stieß der Dolomitenmann im Vorjahr wieder in eine neue Dimension vor. Alle großen deutschsprachigen TV-Stationen Europas berichteten über den Extrembewerb in den Lienzer Dolomiten. Aber auch in Übersee ist der Dolomitenmann bereits seit einigen Jahren ein gerngesehenes TV-Ereignis. Selbst CNN strahlte einen kurzen Bericht in alle 210 Länder, in denen der wohl meistgesehene Nachrichtensender der Welt empfangen werden kann.

Vorsichtig geschätzt haben allein diesen Bericht ca. 16 Millionen Menschen gesehen. Durch weitere Beiträge auf UK Sky Sports (GBR), FOX (USA) und vielen anderen TV-Stationen erreichte der 16. Red Bull Dolomitenmann bis März 2003 über 100 Millionen Menschen (bei einer technischen Reichweite von 2,5 Mrd. Haushalten!) [Quelle: Sports TVMedia Distribution, Klagenfurt] Besonderes Detail am Rande: auch in 26 Fluglinien wird ein 30 minütiger Bericht im Boardkino gezeigt.

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