(openPR) Rostock, 01.09.2009 – „OSTPOST“, das Stadtteilmagazin mit Sammlercharakter für Rostocks Östliche Altstadt, ist mit neuer Redaktion wieder am Start.
Seit heute ist sie erhältlich, die neue Ausgabe 19 der „OSTPOST“. Verkauft wird Sie an den vielen bekannten Verkaufsstellen in der Östlichen Altstadt, u.a. in der Petrikirche, in der Produzentengalerie „artquarium“ und im Bräckföst Hostel. Groß präsentiert und verkauft wird die neue Ausgabe natürlich auch Anfang September auf dem Altstadtfest. Erhältlich ist sie zum Preis von 2 Euro direkt am Altstadtvereinsstand.
Einen kleinen Spartipp haben wir auch noch, wer bei Plasma Service im Silospeicher Blutplasma spenden geht, erhält im Aktionszeitraum ab 1.September eine „OSTPOST“ kostenlos!
„Außerdem ist es auch möglich, die „OSTPOST“ telefonisch unter 0381/1274931 oder per E-Mail an
Inhaltlich und konzeptionell fühlt man sich in der Redaktion der Tradition verpflichtet. Sebastian Bielke: „Es war uns wichtig, den besonderen, hochwertigen Charakter des Magazins, das es sich zur Aufgabe gemacht, über das kulturelle Treiben, Neuentwicklungen und das Leben der Menschen in der östlichen Altstadt zu berichten, beizubehalten.“ So erscheint die Ostpost wie in den vergangenen zehn Jahren auch im für ein Stadtteilmagazin außergewöhnlichen A3-Format und im Sepia-Druck. „Auch das Mittelposter, das alte Stadtansichten der Östlichen Altstadt zeigt und die „OSTPOST“ seit ihrem Erscheinen 1999 zu einem beliebten Sammlerstück bei an Kultur und Zeitgeschichte Interessierten und bei Touristen gemacht hat, haben wir beibehalten“, so der 33jährige Rostocker weiter.
Gewohnt umfassend und kritisch wird man sich auch zukünftig nicht nur mit den zahlreichen kulturellen Veranstaltungen in der Östlichen Altstadt auseinandersetzen, sondern auch mit politischen Themen wie aktuell beispielsweise dem vieldiskutierten Straßenausbau unterhalb der Stadtmauer.
Gleichzeitig ist es dem Team um Sebastian Bielke, der in Rostock eine Webdesignagentur betreibt, gelungen, neue Partner und Sponsoren für das anspruchsvolle Projekt zu gewinnen, sodass die Auflage um 500 Exemplare von 1.000 auf 1.500 gesteigert werden konnte. „So ist schon ein wesentliches Ziel des Magazins – neue Kontakte zu schaffen und alte Verbindungen zu vertiefen, um den Geist der Östlichen Altstadt zu fördern – erreicht“, freut sich Bielke. Herausgegeben wird die Ostpost vom Verein zur Förderung der östlichen Altstadt.












