(openPR) Man kann den Kopf in den Sand stecken – da ist es ruhig und man ist glücklich.
Dann sieht man auch nicht das drohende Fiasko.
Man riecht nicht den leicht beißenden Geruch der brennenden Lunte an der Zeitbombe, auf der man sitzt.
Bei allem Verständnis: Nichtstun verbessert ganz bestimmt nichts. Überlegen Sie: Was passiert, wenn sich keiner traut, Fehlermöglichkeiten und Risiken zu benennen? Was, wenn die Chance verpasst wird, rechtzeitig etwas zu tun? Welche – fachlichen und finanziellen - Konsequenzen erwachsen daraus?
Was für ein Vorsprung für den, der sich traut, Risiken analysieren zu lassen und Lösungen einzufordern!
Der Fortbestand eines Unternehmens hängt häufig davon ab, wie gut die interne IT funktioniert. Zu diesem Thema existieren vielfältige Ausarbeitungen, die auf die Notwendigkeit von effizient laufenden Anwendungen, Anpassungsfähigkeit an wechselnde Anforderungen, schnelle und korrekte Daten für Entscheidungsprozesse, Transparenz von Struktur und Prozessen u. v. a. eingehen.
Weiterentwicklungen, Ergänzungen usw. machen jedes System zu einem historischen Unikat aus den verschiedensten Sprachen, Anwendungen, Plattformen – eine Meisterleistung der Programmierer!
Kein Wunder, dass IT-Leiter eine Gänsehaut bekommen, wenn es um das Thema IT-Modernisierung geht: Wer traut sich an so eine Konstruktion heran? Wer riskiert schon gern eine gut eingefahrene - oft nur scheinbare - Stabilität? Was ist, wenn hinterher gar nichts mehr funktioniert?
Also wird vertagt.
Besser ist: Das Richtige tun in kleinen gezielten Schritten und das Wichtigste zuerst. Dann heißt es, Risiken definieren und das größte Risiko zuerst anzugehen. Legacy-Probleme wie hohe Personalkosten, steigender Wartungsaufwand, geringe Geschwindigkeit, langsamer Datenzugriff, schlechter Webzugriff sind bestens bekannt.
Viel entscheidender sind die wirtschaftlichen, strategischen und persönlichen Hemmnisse bei der IT-Modernisierung:
- Kosten für die IT-Modernisierung
Verständliche Zurückhaltung, aber mit Blick auf die Zukunft notwendige Investitionen! „Modernisierungsprojekte zum Festpreis“ - Wie viel Sicherheitsgefühl löst das bei Ihnen aus?
- Risiko für die Geschäftstätigkeit
Richtig, wenn unter Druck ein neues System eingeführt wird, ist die Fehlerwahrscheinlichkeit sehr hoch. Rechtzeitige Umstellung bedeutet Sicherheit (das alte System läuft ja noch), entspanntes Arbeiten (es wird nichts vergessen), genügend Testläufe und Raum für Nachbesserungen.
- Zeitprobleme
Zu allererst: Keiner hat wirklich Zeit, sich um zusätzliche Projekte zu kümmern. „Die Krise“ mag keiner mehr hören, aber warum nicht tatsächlich die (leider) freie Zeit für sinnvolle Projekte nutzen? Nach einem Bergab folgt ein Bergauf. Im Tal kann man die Konsolidierung der Wirtschaft verschlafen oder nutzen. Überprüfung al¬ler Produktionsprozesse und Kos¬tenstrukturen, systematische Suche nach neuen Märkten und Kunden und die IT dafür zukunftsfähig machen!
- Informationsbedarf und Service
Der IT-Dienstleister soll nicht nur Lieferant, sondern auch technischer und strategischer Berater sein. Schulter an Schulter mit einem Partner - von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit.
EasiRun Europa kennt die Risiken, verfügt über Tools, Erfahrung und Wissen und hat tiefes Verständnis für die Hemmnisse der Verantwortlichen an den Schaltstellen unserer Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen die für Sie richtige und passende Strategie.
Warum warten, bis aus ersten Risiken ernsthafte Geschäftsprobleme werden? Sprechen Sie doch mit uns über Ihre Visionen und Träume von Virtualisierung, Green-IT und offenen Architekturen.
Viele Wege führen in die moderne Welt - EasiRun begleitet Sie!
Usingen, den 31. August 2009











