(openPR) Durch den Deutschen Industrie und Handelskammertag (DIHK) wurden die deutschen Unternehmen aufgefordert, sich besser auf die Schweinegrippe vorzubereiten. Laut DIHK steht es nicht allzu gut um die Vorbereitung gegen eine Pandemie in deutschen Unternehmen.
Es seien nur Große und mittlere Unternehmen in Deutschland gegen eine Pandemie gewappnet. Dabei gehören die DAX-Unternehmen zu denjenigen, die zumindest nach eigenen Angaben, Vorkehrungen getroffen haben. Viele Unternehmen haben sich bereits mit Tamiflu versorgt.
Dieser Umstand zeigt auf, daß in der Unternehmenslandschaft das Bewußtsein um den Eintritt von Eventualitäten, also den Notfall, nicht sehr ausgeprägt ist. Man kann diese Haltung eigentlich nur als fahrlässig bezeichnen.
Der Eintritt von massiven Krankheitsfällen kann auch in mittleren und kleinen Unternehmen zu nachhaltigen ggf. auch existenzgefährdenden Folgen führen. Zumal, trotz Impfstoff, die Viren-Hochphase noch bevorsteht. Erste Mutierungen des Virusses und die bevorstehende Herbstzeit lassen nichts gutes erahnen.
Einstellungen wie "die Quarantäne dauert zwei Wochen, dass können wir kompensieren" oder "wir haben Tamiflu", vernebeln den Blick für die Realitäten und die möglichen negativen oder existenziellen Folgen für ein Unternehmen.
Jetzt ist das Business-Continuity und IT-Service-Continuity in Unternehmen gefordert, hierfür zu sensibilisieren und entsprechende Maßnahmen und Notfallpläne zu initiieren.
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