(openPR) Artland Marketing, die auf Handwerker spezialisierte Marketingberatung, startete vor einigen Tagen eine Studie zum Kaufentscheidungsverhalten von Handwerker-Kunden. Die Ergebnisse sollen Handwerksbetrieben helfen, sich über das Informationsverhalten ihrer Kunden klar zu werden.
An der Befragung kann jeder teilnehmen, der in den letzten zwölf Monaten einen Handwerker beauftragt hat. Auf der Website von Artland Marketing ist ein Online-Formular eingerichtet:
http://www.handwerk-artland-marketing.de/inhalte/umfrage.html
Die spezialisierte Handwerksagentur betreut seit fünf Jahren Handwerker und kleine Unternehmen. Mit der neuen Studie zur Kundengewinnung im Handwerk stellen die deutschlandweit tätigen Marketingberater erneut ihre Kompetenz unter Beweis:
„Das Fundament unserer Marketingberatung sind hohe Kreativität und faktisches Wissen. Leider gibt es neben der Manufactum-Studie kaum Marktforschung zum Marketing im Handwerk. Wir wollen das jetzt ändern und einen weiteren Beitrag zur Verbesserung des Handwerkermarketings leisten.“, erzählt Daniel Dirkes, Inhaber und Gründer von Artland Marketing.
In sechs bis acht Wochen soll die ausgewertete Studie zum Verkauf bereitliegen.
Handwerker erfahren dann z.B. wie viele Angebote von Kunden durchschnittlich eingeholt werden und wie viele Personen an der Kaufentscheidung beteiligt sind.
Außerdem erhalten sie konkrete Tipps, wie sie ihre Abschlussquote erhöhen können.
Alle Infos zur Handwerks-Studie gibt es hier:
http://www.handwerk-artland-marketing.de/inhalte/studie-handwerk.html
Daniel Dirkes gibt bereits einen positiven Ausblick:
„Wir werden aus den Ergebnissen eine umfassende Analyse erstellen und daraus interessante Schlüsse für die Handwerker ziehen können. Erfahrungsgemäß macht sich kaum ein Handwerker Gedanken darüber, was mit seinem Angebot passiert und welcher Prozess beim Kunden stattfindet, bevor der dann eine Entscheidung trifft. Mit den Ergebnissen unserer Handwerks-Studie wird das möglich sein.“
In sechs bis acht Wochen sollen laut Dirkes die Ergebnisse vorliegen. Bis dahin können Handwerker die Studie unterstützen und Kunden und Bekannte bitten an der Studie teilzunehmen.











