Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Am Donnerstagabend kam es in der Rohölpreisentwicklung zu einem weiteren deutlichen Trendwechsel, als die Preise für ICE-Brent und für die Mineralölprodukte wieder spürbar nach unten korrigierten. Lediglich an der NYMEX konnte sich die Leitsorte WTI einigermaßen behaupten. Das wiederum sorgte dafür, dass der Unterschied zwischen Brent- und WTI-Öl erstmals seit Wochen wieder eine übliche Differenz von rund einem halben Dollar aufweist und nicht mehr, wie zeitweise, bei über 4 Dollar liegt. So sorgten also zunächst flaue Aktienmärkte und einsetzende Gewinnmitnahmen für einen Rückgang.
Heute Morgen setzten nach erneuter kurzer Schwäche anschließenden stärkere Schwankungen mit kurzen Aufwärtstests ein. Am frühen Nachmittag erfolgte dann der Durchbruch nach oben und die Kontrakte legten um mehr als einen Dollar pro Barrel in London und New York zu. Unter anderem wirkten sich hier unerwartet feste Aktienmärkte, ein festerer Dollar und die Abdeckung von Short-Positionen stützend auf das Preisniveau aus.
Der deutsche Heizölmarkt entwickelte sich heute allerdings entgegengesetzt. Durch die im Vergleich gesunkenen Rohölnotierungen gaben die Bezugskosten hier vor dem Wochenende noch einmal nach. Nach Anpassungen in allen Bundesländern fiel der Bundesdurchschnittspreis um 0,64 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL an und machte somit einen Großteil des Anstiegs am Vortag wett. Nach einigen Schwankungen zum Wochenbeginn und zum Ende der Woche verschob sich das Preisniveau in der 34. KW nur leicht nach oben. Der bundesdurchschnittliche Preis von derzeit 57,71 Euro liegt –im Vergleich zu 2008, als die Bezugskosten im August bei über 85 Euro lagen – noch immer deutlich niedriger.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
LEIPZIG (Ceto). – Nach den Abwärtskorrekturen in der Rohölpreisentwicklung am Freitag zeigten sich die Rohölnotierungen heute im Tagesverlauf wieder etwas stabiler. Gewinnmitnahmen und Positionsglattstellungen vor dem Wochenende, das in den USA den Montag mit einschließt (Memorial Day und die Fahrsaison beginnt) sorgten zum Ende der letzten Woche für …
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standard, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 33.540 kWh) gibt heute Mittag (Stand 13:00 Uhr) auf Ebene BRD leicht nach. 100 Liter kosten aktuell 82,05 Euro. Die Differenz gegenüber dem Wochenende beträgt -0,4% bzw. absolut …
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standard, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 33.540 kWh) legt heute Mittag (Stand 13:00 Uhr) auf Ebene BRD leicht zu. 100 Liter kosten aktuell 83,39 Euro. Die Differenz gegenüber dem Wochenende beträgt +0,3% bzw. absolut 0,28 …
Heizölpreis-Tendenz: Zum heutigen Wochenauftakt sind leichte Aufschläge bei den Heizölpreisen zu erwarten.
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Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standard, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 33.540 kWh) gibt heute Mittag (Stand 13:00 Uhr) auf Ebene BRD leicht nach. 100 Liter kosten aktuell 83,67 Euro. Die Differenz gegenüber dem Wochenende beträgt -0,2% bzw. absolut …
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standard, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 33.540 kWh) gibt heute Mittag (Stand 13:00 Uhr) auf Ebene BRD erfreulicherweise leicht nach. 100 Liter kosten aktuell 82,19 Euro. Die Differenz gegenüber dem Wochenende beträgt -0,1% …
LEIPZIG (Ceto). – Sowohl am Montagabend als auch heute Vormittag zeigten sich die Rohölnotierungen etwas schwankend und ohne klare Richtungsdynamik. Der Neigung zu Gewinnmitnahmen/Abwärtskorrekturen standen die Meldungen über einen Brand in der BRC-Raffinerie in Antwerpen und technische Probleme an der US-Raffinerie von Valero in Port Arthur gegenüber. …
Auf Basis unserer täglichen Preisermittlungen für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Tendenz für den heutigen Tag (Stand: 14.00 Uhr):Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Wochenende von …
Rohöl konnte nach den Abwärtskorrekturen der letzten Tage deutlich zugewinnen. Unter Anlegern macht sich mehr Optimismus breit. Zudem stützen Nordkorea-Unsicherheit und Kasachstan-Unruhen. Auf den hiesigen Heizölpreis hatte dies noch keine Auswirkungen. Er blieb dank eines wieder stärkeren Euros weitgehend stabil.
LEIPZIG. (Ceto) Trotz oder grade wegen …
… stehen die Rohölnotierungen an der New Yorker NYMEX wieder nahe dem Vortagesdurchschnitt bei 76 US-Dollar pro Barrel. Immer wieder kam es zu leichten Abwärtskorrekturen, besonders preisbelastend wirkten dabei die US-Lagerbestandsdaten von Mitte der Woche, welche einen kräftigen Lageraufbau bei Rohöl und Benzin auswiesen. Aufgrund des Bestandsaufbaus …
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