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(openPR) (Beiersdorf-Freudenberg) Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert den gestern vom Bundeskabinett beschlossenen »Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität« als reine Absichtserklärung ohne konkreten Maßnahmeplan. Während die Elektromobilität noch lange Zeit ein Nischenprodukt bleiben werde, wird der Verbrennungsmotor noch über Jahrzehnte den Markt bestimmen.



VCD-Bundesvorstand Werner Korn erklärte dazu: „Die Bundesregierung weckt mit ihrem Entwicklungsplan falsche Erwartungen beim Verbraucher. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee spricht von einer Revolution, dabei gibt es heute noch kein einziges serienmäßiges Elektrofahrzeug zu kaufen. Für das Jahr 2020 werden gerade einmal eine Million E-Mobile auf unseren Straßen prognostiziert – im Gegensatz zu 50 Millionen Dieseln und Benzinern. Ein Elektroauto wird zudem nicht die Reichweite wie die mit Verbrennungsmotor betriebenen Pkw haben. Umweltminister Sigmar Gabriel wirbt damit, dass Autofahren durch die E-Mobilität billiger wird. In den ersten Produktionsjahren werden diese Autos jedoch 10.000 bis 20.000 EUR teurer sein als Benziner oder Diesel.“
(Quelle: Pressemitteilung des VCD vom 19.08.2009)

„Wir treiben an.“ – lautet der ebenso anspruchsvolle wie passende Leitspruch des Teams der Energiegenossenschaft Freudenberg eG in Brandenburg. Was die Genossenschaft auf die Beine stellt, klingt fast wie jenes bekannte Märchen: Zwar wird hier aus Stroh kein Gold, aber Dieselkraftstoff - zertifiziert nach DIN EN 590 - gewonnen. Durch die Zertifizierung ist sichergestellt, dass dieser Kraftstoff – der unter dem Namen CEHATROL® vermarktet wird – bedenkenlos in allen herkömmlichen Dieselaggregaten eingesetzt werden kann. Ein wesentlicher Unterschied zum herkömmlichen Biodiesel. Der wichtigste Unterschied freilich ist der Preis: Aufgrund der staatlich garantierten Steuerbefreiung liegt der Literpreis bei ca. der Hälfte dessen, was der Diesel an einer regulären Tankstelle kostet.

Genossenschaftsvorstand Helmut Uhlig ist stolz auf das Wachstum: „Gegenwärtig projektieren wir bereits vier Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Aber natürlich budgetieren wir bundesweit. Deshalb ist unser genossenschaftseigenes Tankstellennetz so angelegt, dass es bei Bedarf problemlos erweitert werden kann. Als Richtlinie gilt, dass Regionen bzw. Abnehmer mit einem CEHATROL®-Bedarf von mehr als 30.000 l pro Jahr eine eigene Tankstelle in unmittelbarer Nähe bekommen. Für kleinere Mengen haben wir eine Spedition vertraglich gebunden, die die Genossenschaftsmitglieder beliefert. Schon ab einem Jahresbedarf von 300 Liter Diesel kann deshalb eine Mitgliedschaft in unserer Genossenschaft sinnvoll sein.“

Um die bundesweite Standortentwicklung zügig voran zu treiben und die dafür nötigen Genossenschaftsmitglieder zu werben, hat die Energiegenossenschaft Freudenberg jetzt mit einem renommierten Pensionsfond eine Kooperation in Höhe von 3,5 Mio. EUR beschlossen und eine befristete Sonderaktion gestartet. Das Angebot: Sollte sich jemand für eine Mitgliedschaft interessieren, können jetzt bis zu 2/3 der fälligen Genossenschaftsanteile zinslos(!) vorfinanziert werden. Das heißt: Eine wesentlich geringere finanzielle Belastung durch eine Streckung der Einzahlungen.

Informationen zur Energiegenossenschaft Freudenberg sowie dem Sonderangebot zur Finanzierung der Einlagen unter http://www.eg-freudenberg.de.

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