(openPR) Gleich den zweiten Platz bei der ersten Kampagne, tolles Feedback vom Rigging Team und den Männern an Bord, gute Presse rund um den Globus – Thomas Schlätzer war mit dem Verlauf des VOLVO Ocean Race mehr als zufrieden. „Nach neun Monaten und mehr als 37.000 Seemeilen können wir definitiv sagen: Die Zusammenarbeit mit PUMA war für uns ein voller Erfolg“, so der Geschäftsführer von Gleistein Ropes, dem Official Rope Supplier des Segelteams.
Das Volvo Ocean Race war für Gleistein Ropes kein unbekanntes Terrain. Schon 2001/2002 waren sie beim Sieg der illbruck mit an Bord. Für den Seiler aus Bremen ist die härteste Regatta der Welt das beste Testlabor. Seile, die sich bei Temperaturen von unter 0 bis über 40 ° Celsius, bei den Windstärken und Belastungen bewähren, müssen zeigen, was in ihnen steckt. Deshalb engagierte sich Gleistein auch beim America’s Cup (BMW ORACLE Racing) und dem Trimaran IDEC (schnellste Solo-Weltumsegelung).
Die Seile an Bord der PUMA-Yacht „il mostro“ waren farbig kodiert, damit jeder Handgriff sitzt. Die Durchmesser reichten von 3 Millimeter (für Lashings) bis zu 14 Millimeter (für Genua-Shooten und Großfall). Wegen der extrem hohen Anforderungen kamen thermisch gereckte Seile zum Einsatz. Die Favoriten der PUMA-Crew waren optimierte TaperTwin, MegaTwin Dyneema HS, DynaOne und DynaOne HS. Als Mantelmaterial wurde bei allen Tauen wegen der Hitzebeständigkeit PBO verwendet, das schon als Rohstoff 150,-Dollar pro Kilogramm kostet. Dyneema diente in den meisten Fällen als lastaufnehmendes Material.
In einem Interview schildert der Geschäftsführer des Seilers von der Küste die Erfahrungen mit der „il mostro“, wirft einen Blick hinter die Kulissen des großen Regattaalltags und zieht sein Fazit als Official Rope Supplier des PUMA Teams.
Über Gleistein Ropes









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