(openPR) Die internationale Fastway Gruppe, zu der Fastway Couriers Deutschland mit Sitz in Speyer gehört, verkündete heute das Erreichen ihres Jahresumsatzes 2008/2009 in Höhe von $458Million.
Lt. Managing Director der Fastway Gruppe, Brem Ellingham, schloss das Unternehmen das Finanzjahr 2008/2009 (1.4.-31.03.) mit einer Umsatzsteigerung und trotzte damit der weltweiten Finanzkrise.
"Es gab ernsthafte Herausforderungen aber auch viele Chancen, denen sich die Fastway Organisationen gestellt haben. Ein positiver Aspekt im Geschäft war die Bereitschaft vieler Unternehmen, zu einem anderen Anbieter zu wechseln, wenn der Mix aus Service und zu erzielendem Preis stimmt. Wir haben auf diese Weise einige Großkunden gewonnen, die noch vor einem Jahr kaum darüber nachgedacht haben, Preise und Anbieter zu vergleichen, geschweige denn zu wechseln." Negativ bemerkt Ellingham jedoch, dass viele Kunden ein vermindertes Paketaufkommen haben.
„Es hängt von der Branche ab“, ergänzt er. “Einige Branchen steigern Ihren Absatz, weil Sie im gegenwärtigen Wirtschaftsklima genau das richtige Angebot haben, andere sind negativ beeinträchtigt. Der Einfluss auf unser Geschäft ist sofort spürbar. Die Transportbranche ist ein gutes Barometer für die allgemeine Wirtschaftslage.”
Die Fastway Strategie ist, sich auf das originäre Geschäftsmodell zu fokussieren, und das im ganzen System durch alle Franchisenehmer. Fastway ist erfolgreich, weil ein wichtiger Service in einer klar definierten Marktnische angeboten wird und das Franchisesystem auf einen hohen Dienstleistungsgrad ausgerichtet ist.
Der Franchise Arm von Fastway Couriers erfährt seit der Finanzkrise einen Aufwärtstrend, der lt. Ellingham auf die Entlassungen und Kostenreduzierungsmaßnahmen von Firmen zurück zu führen ist. Dies führt grundsätzlich zu größerem Franchiseinteresse.







