(openPR) Blue Order, ein führender Anbieter von Workflow und Media Asset Management Lösungen präsentiert während der IBC 2009 in Amsterdam (Stand 3.C40) eine filebasierte Lösung, die den Ablauf vom Ingest bis zur Distribution zeigt. Das Kernstück der Demonstration ist Blue Orders neues Release Media Archive 3.4. Media Archive bietet schnellen und einfachen Zugriff auf Medieninhalte, automatisiert Workflows und ermöglicht den Besitzern von Medieninhalten die effiziente Wieder- und Weiterverwendung ihrer Medien und deren Distribution über vielfältige Kanäle. Media Archive kann einfach konfiguriert und skaliert werden und erfüllt damit die Ansprüche sich kontinuierlich weiterentwickelnder und wachsender Medienunternehmen.
Neue Funktionen bringen Medieninhalte und Metadaten näher zu jedem Nutzer
Den größten Nutzen erbringen MAM Lösungen dann, wenn sie selbsterklärend und einfach zu bedienen sind und dem Anwender dabei helfen, sein Arbeitsziel schnell und effizient zu erreichen. Blue Order hat deshalb die Benutzerfreundlichkeit von Media Archive durch vielfältige Erweiterungen erhöht.
Vorstellung von Media Archive Edit:
Mit Media Archive ist das Erstellen eines Rohschnitts kinderleicht. Journalisten, Produzenten, Archivare und Editoren können Video- und Audio-Clips auswählen, Rohschnitte erstellen, diese mit Anmerkungen zu den Szenen versehen und schließlich ihre Arbeitsergebnisse mit Kollegen in einem kollaborativen Prozess teilen oder direkt an einen Distributionskanal senden.
Die Vorteile von Media Archive Edit sind:
- Die intuitive Bedienung basiert auf drei einfachen Schritten: Ansehen, Auswählen, Bestellen.
- Die neue ‚Send to‘ Funktion beschleunigt deutlich die Auslieferung des Beitrags an verschiedene Distributionskanäle.
- Die selbsterklärende Nutzeroberfläche ermöglicht Zeit- und Geldersparnis, da die Anzahl zeitintensiver Editierungshandgriffe sowie der Bedarf an Trainings deutlich reduziert wird.
Beim Design von Media Archive Edit standen der maximale Anwendernutzen und die Beschleunigung des Edit-Prozesses im Mittelpunkt.
Erweiterung des Media Archive Web Retrievals:
- Segmente werden nun in der Trefferliste anzeigt. Anwender erhalten dadurch direkten Zugriff auf die gewünschte Szene wie z.B. alle Torszenen eines Fußballspiels. Spezifische Segmente werden mit weniger Mausklicks erreicht und somit der Produktionsprozess beschleunigt.
- Media Archives webbasierte Edit-Funktionalität wurde umfassend erweitert und erleichtert die Nutzung nun auch für Einsteiger. Mit nur wenigen Mausklicks können Anwender direkt aus dem Web Retrieval heraus EDLs erstellen. Diese Funktion steht sowohl auf Windows als auch auf Mac zur Verfügung.
- Alle Weboberflächen können kundenspezifisch angepasst werden. Media Archive wird mit einer Auswahl vordefinierter Oberflächen geliefert, die speziell an die jeweiligen Kundenwünsche angepasst werden können. Dies ermöglicht die Entwicklung neuer Oberflächen für bestimmte Nutzergruppen und die Anpassung an die individuelle Corporate Identity.
- In Media Archive werden die Suchbegriffe in den Trefferlisten und verbundenen Ansichten farblich hervorgehoben. Der Suchkomfort wird erhöht und die zeitraubende Suche nach Treffern vermieden.
- Mit der ‘Meinten Sie’ Funktionalität bietet Media Archive nun automatisch generierte Vorschläge an, falls eine vorherige Volltextsuche keinen oder nur sehr wenige Treffer erbracht hat. Die Funktionalität ähnelt jener der Google-Suche und macht Suchen einfacher und effizienter.
- Die “Globale Suche und Ersetze” Funktion unterstützt Anwender und Administratoren komplexer Metadatenmodelle. Das Korrigieren und Ersetzen von Metadaten in sehr umfangreichen Datensätzen kann dadurch komfortabel und zuverlässig durchgeführt werden.
Media Archive unterstützt die globale Zusammenarbeit:
Media Archive unterstützt Application Service Provider (ASPs) dabei ihren Kunden eine Workflow und Media Asset Management Lösung anzubieten. Durch die Nutzung von ASP-Plattformen können Medienunternehmen ihre Infrastrukturkosten minimieren, Medieninhalte für andere Organisationen zugänglich machen, weitere Geschäftsmodelle verfolgen und dadurch neue Einkommensquellen erschließen.
Media Archive bietet ASPs folgende Vorteile:
- Servervirtualisierung – reduziert den allgemeinen Hardware-Bedarf und spart dadurch Kosten.
- Anwendung offener Standards, SOAP APIs – für einfache Anbindung weiterer Systeme.
- Gut dokumentierte Workflow Engine – für vollständige Kontrolle über alle Prozesse und damit über das gesamte System.
- Vollständig konfigurierbares Metadatenmodell und anpassbare Benutzeroberflächen – ermöglichen individuelle Anpassungen für jeden Kunden, basierend auf deren Anforderungen und firmeninternen Designvorgaben.
- Mandantenfähigkeit – erlaubt es ASPs mehrere Kunden auf einem einzigen zentralen Server zu hosten und somit die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) zu optimieren.
Media Archive wird bereits bei einer Reihe von Kunden als ASP Lösung genutzt, die diese unter ihrem eigenen Lösungsnamen vertreiben.
Aktuellste Plattform-Unterstützung für erweiterte Effizienz:
Media Archives webbasierte Applikationen sind nun für Internet Explorer 7 und 8 unter Windows XP und VISTA zertifiziert sowie für Safari 4.x unter Mac OS 10.5 “Leopard”. Die Backend Services laufen unter Windows Server 2008 (32 bit und 64 bit). Die Anpassung an die neuesten Betriebssysteme bietet eine gesteigerte Systemleistung. Zusätzliche Leistungssteigerungen der Datenbank werden durch den Einsatz des aktuellen MS SQL Server 2008 im 32 bit und 64 bit Modus erreicht.
Media Archive als Teil eines integrierten Produktionsumfelds:
Media Archive integriert die aktuellste Version von Sonys Produktionssystem, SONAPS 4.4. SONAPS Objekte können nun in Media Archive archiviert und bei Bedarf von Media Archive schnell und effizient zu SONAPS wiederhergestellt werden. Die aktuelle SONAPS-Version wurde umfassend erweitert und unterstützt nun eine Vielfalt an Newsroom-Systemen wie AP ENPS, AVID iNews und Norcom NCPower.





