(openPR) Die Wirtschaftswelt befindet sich im ständigen Wandel. Neue Produkte oder Dienstleistungen machen es erforderlich, Produktionsverfahren und Kommunikationssysteme ständig zu optimieren. Unternehmen und die in ihnen beschäftigten Menschen müssen sich an die neuen Herausforderungen anpassen. Dabei bietet der Bereich der Personalentwicklung vielfältige Möglichkeiten, Menschen zu befähigen, sich diesem Wandel zu stellen.
Ein probates Mittel, dieses Ziel zu erreichen ist die strategische Personalentwicklung. Sie legt den Fokus darauf, die Kompetenzen der Mitarbeiter auf die aktuellen und künftigen Anforderungen eines Unternehmens vorzubereiten. Ein Vorgehen, das auch beim Büromöbelhersteller Haworth Anwendung findet. Bereits 2001 gründete man die Haworth Academy, um den Teilnehmern der angebotenen Fortbildungen das entsprechende Fachwissen sowie die Kompetenzen des Unternehmens stets professionell und verständlich vermitteln zu können. Damit dieser Standard jederzeit gehalten wird, kooperiert Haworth mit dem Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater (BaTB) und ermöglicht Mitarbeitern die Ausbildung zum geprüften Trainer und Berater.
Strategische Personalentwicklung gilt als Teil der Unternehmensstrategie und leitet sich daher von der Unternehmensvision und den Unternehmenszielen ab. Dies geschieht in der Regel durch eine Bedarfsanalyse. Die geforderten Qualifikationen und Kompetenzen werden mit den aktuellen verglichen und so der Schulungs- und Entwicklungsbedarf ermittelt. Bei der Bedarfsanalyse werden zudem nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch Führungs- und Sozialkompetenz berücksichtigt. Haworth setzt in diesem Zusammenhang auf einen so genannten Talent Pool. Ihm gehören ehemalige Auszubildende sowie junge Mitarbeiter, die sich durch besonderes Engagement auszeichnen, an. Mit speziellen Seminaren sowie einer besonderen Förderung im Unternehmen sichert man sich auf diese Weise bereits frühzeitig die Führungskräfte von morgen.
Zusätzlich etabliert man bei Haworth aktuell ein besonderes Trainee-Programm. Zukünftige Vertriebsmitarbeiter werden nicht mehr nur im Unternehmen, sondern auch von Fachhandelspartnern ausgebildet. „Wir sehen es als großen Vorteil, dass unsere Trainees so beide Seiten des Schreibtisches, also die Hersteller- und Händlerseite, kennenlernen. Von besonderem Vorteil ist, dass sie Abläufe besser zu verstehen lernen und so in der Lage sind, Projekte ganzheitlich zu betreuen“, erklärt Haworth-Vertriebsleiter Michael Kaiser. Zusätzlich wolle man auf diese Weise die Zusammenarbeit mit den Fachhändlern stärken: „Wir schaffen eine Win-Win-Situation. Das heißt, unsere Mitarbeiter und Produkte werden zu Mitarbeitern und Produkten unserer Partner und wir regeln so frühzeitig unsere interne Nachfolge für das Dealer Management“, so Kaiser.












