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Investitionen, die sich lohnen - KfW-Sonderförderung leicht gemacht mit Honeywell

10.08.200918:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Investitionen, die sich lohnen - KfW-Sonderförderung leicht gemacht mit Honeywell
Der Einbau verbesserter Regelungstechnik wird von der KfW gefördert und spart zusätzlich Kosten für den Energieverbrauch.
Der Einbau verbesserter Regelungstechnik wird von der KfW gefördert und spart zusätzlich Kosten für den Energieverbrauch.

(openPR) MOSBACH, August 2009 – Wer sein Eigenheim energieeffizient sanieren möchte, hatte bisher die Möglichkeit, über zinsgünstige Kredite der KfW Bank staatliche Unterstützung zu bekommen. Seit Anfang April gibt es nun die Sonderförderung 431 - „Energieeffizient Sanieren“, die einzelne Sanierungsmaßnahmen unterstützt. Speziell die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen wird durch die Förderung besonders lohnenswert. 25 Prozent der Investitionskosten bekommt der Antragsteller nach Einreichung des Antrages und der Handwerkerrechnung von der KfW zurückerstattet. Zu den Antragsberechtigten zählen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise und Gemeindeverbände. Eigentümer, die bisher vor großen Investitionskosten zurückgeschreckt sind, haben nun die Möglichkeit, mit relativ kostengünstigen Sanierungsmaßnahmen langfristig den Energieverbrauch und damit auch die Heizkostenrechnung zu senken.



Gut zu wissen

Damit sich niemand im Förderdschungel verirrt, hat Honeywell auf der Homepage eine Übersicht zu den wichtigsten Informationen rund um die KfW-Sonderförderung hinterlegt. Besonders interessant für Eigentümer ist die spezielle Zuschuss-Vergabe entsprechend des Kostenumfangs: Bei einer Rechnungssumme zwischen 100 und 400 Euro beträgt der KfW-Zuschuss immer 100 Euro. Liegen die Kosten darüber, also ab einem Rechnungsbetrag von 401 Euro, erhält der Antragsteller 25 Prozent der investierten Summe zurück. Liegen die Kosten unter 100 Euro, zahlt die KfW keinen Zuschuss. Förderfähig sind Maßnahmen, die nach dem 31.03.2009 abgeschlossen wurden. Wichtig: Der KfW-Antrag muss gemeinsam mit der Handwerkerrechnung innerhalb von sechs Monaten nach Fertigstellung eingereicht werden. Auf der Honeywell-Homepage stehen Musteranträge zum Download bereit, mit deren Hilfe das Ausfüllen des eigenen Antrags leicht von der Hand geht.

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden verschiedene Maßnahmen an bereits bestehenden Heizungsanlagen. Zu diesen Maßnahmen zählt unter anderem der Einbau von Strangregulierventilen inklusive des hydraulischen Abgleichs. Die Einregulierung der Anlage und Durchführung des hydraulischen Abgleichs ist eine empfehlenswerte Maßnahme, um Strömungsgeräusche in den Leitungen durch zu hoch eingestellte Umwälzpumpen und überhitzte Räume aufgrund einer ungleichen Wärmeverteilung zu vermeiden. Der Einbau eines Kombi-3-Plus Systems von Honeywell, einer Kombination aus Strangregulier- und Messventil, in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich kann eine Effizienzsteigerung von bis zu 15 Prozent bringen. Der hydraulische Abgleich ist jedoch nur optional und keine Voraussetzung für die Förderung.
Ebenso förderfähig ist der Austausch von nicht voreinstellbaren Ventilen gegen begrenzbare Ventile wie beispielsweise das Thermostatventil V2000 oder die Verafix-Rücklaufverschraubungen von Honeywell.

Die Verbesserung der Regelungstechnik wird ebenfalls bezuschusst. Und auch hier hat Honeywell viele passende Produkte im Portfolio, um schnell, einfach und effektiv die Energiekosten zu senken. Der Einbau des neuen Einzelraumregelungssystems evohome von Honeywell wird dank der KfW so um ein Viertel günstiger. Hausbesitzer und gewerbliche Nutzer sparen dadurch sogar doppelt, denn zusätzlich zu den reduzierten Investitionskosten verringert sich der Energieverbrauch durch evohome um bis zu 30 Prozent. In Zahlen ausgedrückt heißt das bei einem Reihenmittelhaus mit 120 m2 Wohnfläche und geschätzten 1.030 Euro Heizkosten jährlich eine Einsparung von 930 Euro in drei Jahren, ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 m2 Wohnfläche und etwa 1510 Euro Heizkosten kann in fünf Jahren 2.270 Euro sparen. Der Einspareffekt entsteht durch eine optimale Wärmeausnutzung durch die Einzelraumregelung, indem jeder Raum nach seiner individuellen Nutzung programmiert werden kann. Dadurch sind nur jene Räume geheizt, die auch genutzt werden und es wird keine Energie verschwendet.

Auch der Austausch alter Thermostatköpfe an den Heizkörpern gegen moderne Thera4-Regler oder programmierbare Regler wie den HR40 von Honeywell wird mit 25 Prozent von der KfW bezuschusst. Der HR40 ist ein zeitgesteuerter Regler, dessen Zeitprogramm nach dem persönlichen Tagesablauf der Bewohner festgelegt wird und regelt, wann die Räume wohlig warm sein sollen – zu allen anderen Zeiten wird die Temperatur reduziert und so der Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent gesenkt. Besonders empfehlenswert ist der Einsatz des HR40 in Räumen, die nur zeitweise genutzt werden wie beispielsweise das Bad, die Kinderzimmer oder das Wohnzimmer.

Honeywell hat neben den richtigen Produkten zur KfW-Sonderförderung auch die entsprechenden Fortbildungen im Angebot. In den Fachseminaren „Einzelraumregelung“, „Hydraulischer Abgleich“ und „Heizungscheck“ wird speziell auf die Antragsstellung und weitere Details der Sonderförderung “Energieeffizientes Sanieren“ eingegangen.

Nützliche Informationen rund um die KfW-Sonderförderung sowie das KfW-Antragsformular und Musteranträge können unter www.honeywell.de/haustechnik abgerufen werden.

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