(openPR) Neue Wege zu mehr Spenden - dafür steht die Social Business Company HelpGroup aus Bonn. Mit innovativen Konzepten und der gemeinsamen Unterstützung namhafter Charity-Vorreiter setzt Gründer Harald Meurer auf soziale Geschäfte.
Bonn-Alfter, 04.08.2009 – Das bundesweite Spendenaufkommen für gemeinnützige Organisationen stagniert seit langem bei rund 2 Milliarden Euro pro Jahr. „Wer mehr Spenden sammeln will, muss die Menschen in ihrem Alltag abholen und ihnen dort das Spenden einfach, attraktiv und sicher machen. Dafür sind neue Konzepte notwendig.“, weiß Harald Meurer, Gründer und Geschäftsführer der Social Business Company HelpGroup und langjähriger Vorstand des Spendenportals HelpDirect.org. Dass innovative Wege die Spendenbereitschaft erhöhen, zeigen Beispiele bekannter „Charity-Länder“ wie USA oder Großbritannien. „Mit der HelpGroup treten wir nun in Deutschland an und werden es schaffen, die Spendenkultur mit neuen Ideen positiv zu verändern.“, so Meurer.
Der HelpGroup-Beirat
Prominente Persönlichkeiten, die den Beirat des Unternehmens bilden, unterstützen Meurer bei seinen neuen Impulsen im Fundraising: Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, und Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), zählen dazu. Frau Dr. Mohn betont, dass es für die Gesellschaft in Deutschland sehr wichtig ist: "... die ausgesprochen innovativen Felder der HelpGroup zu unterstützen, damit nachhaltig mehr Ressourcen für das gesellschaftlich so wichtige Engagement zur Verfügung stehen." Und Burkhard Wilke: „Die Idee mit der HelpGroup als Unternehmen des „Social Business“ neue Fundraising-Formen zu bilden und damit auch neue Bevölkerungsschichten für die Unterstützung seriöser gemeinnütziger Organisationen zu gewinnen, halte ich für zukunftsweisend und sehr unterstützenswert. Ich kann mir viele weitere Formen einer engeren Zusammenarbeit zwischen HelpDirect, der HelpGroup und dem DZI vorstellen.“
Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Präsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, und Dr. Hermann Falk, Geschäftsleiter des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, runden die vierköpfige Besetzung des Gremiums ab.
Die Produkte der HelpGroup
Mit sechs speziell entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen werden Verbraucher gezielt an Orten angesprochen, an denen sie bislang mit Spenden und Hilfsprojekten nicht in Berührung gekommen sind: Beim Einkaufen, bei der Wechselgeldrückgabe oder beispielsweise bei der Reise-Buchung. Die Einnahmen kommen den registrierten Organisationen auf www.helpdirect.org, dem ersten und führenden deutschen Spendenportal, zugute. "Dabei versteht sich die HelpGroup als Ergänzung zu den traditionellen Spendenwegen von Hilfsorganisationen.", erläutert Meurer.
Das Portfolio der Help-Produkte richtet sich neben Verbrauchern vor allem auch an die Marketing- und Vertriebsabteilungen von Unternehmen: Zum Beispiel die HelpCard, die erste soziale Geschenkkarte im Kreditkartenformat, der Produktcoupon für Markenartikel HelpCoupon oder der sozialen B2B-Geschenkscheck HelpScheck. Insgesamt eignen sich die Produkte besonders für ganzheitliche Strategien im Bereich der Corporate Social Responsibility von Unternehmen. „Soziale Verantwortung und unternehmerisches Handeln können sich ergänzen und verstärken – wir machen diese Vision mit der HelpGroup zur Realität.“, fasst Meurer seine Geschäftsidee zusammen.
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