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Mehrwertsteuer-Rückerstattung

04.08.200911:33 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mehrwertsteuer-Rückerstattung

(openPR) Der sichere Weg aus der Krise interessiert nun auch die Politik.

Eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung – das Kindermodell, auf Bauleistungen im Neubau, auf Sanierung, Re-novierung und Modernisierung im Bestand.
Bereits kurz nach der Einführung des Modells ist mit mehr als 100.000 sicheren Arbeitsstellen, rund 100.000 neuen Eigenheimen und einer Stabilisierung der Volkswirtschaft zu rechnen.



Am 24. Juli 2009 fand das Gespräch mit Herrn Staatsminister Martin Zeil, Wirtschaftsministerium Bayern, statt.

Auf Anregung von Herrn Rainer Kühn, Bauplanung, Wiggensbach, fand mit maßgebenden Herrn der Bau- und Wohnungswirtschaft unter der Moderation von Dieter H. Hergott am 24.7.2009 im IHK Bildungshaus Schwaben in Kempten ein Informationsgespräch mit Herrn Staatsminister Martin Zeil über den zukünftigen Wohnungsbau statt.
Nach Wegfall der Wohnbauförderung durch den Bund ab 1.1.2006 ist der Wohnungsbau in Deutschland um rund 40 % zurückgegangen. Nicht nur in Ballungsge-bieten werden die Mietangebote knapp und die Mieten steigen, auch der Eigenheimbau ist von 150.000 Häu-sern in 2005 auf 70.000 Häuser in 2009 eingebrochen. Innerhalb weniger Jahren sind 1,5 Mio. Arbeitsplätze verloren gegangen. Junge Familien können trotz der niedrige Zinsen, nicht mehr bauen, denn ihnen fehlt die Wohnbauförderung: Einführung in 1949 mit dem § 7b, ab 1987 mit dem § 10e EkSt G und ab 1996 bis 2005 mit dem Eigenheimzulagengesetz.

Die Gesprächsteilnehmer aus der Bau- und Woh-nungswirtschaft konnten Herrn Staatsminister Martin Zeil davon überzeugen, dass die Wohnbauförderung durch den Bund ab 2010 wieder geregelt werden muss. Dies gilt sowohl für den Eigenheimbau als für den Mietwohnungsbau. Was fast 60 Jahre sehr gut war für die Menschen in Deutschland, sollte auch in Zukunft beibehalten werden.

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist das eigene Heim, die eigene Wohnung, die sicherste Geld-anlage und trägt zur Stabilisierung der Gesellschaft bei. Es gibt nur zwei ganz einfache Förderwege, die jegliche Doppelförderung vermeiden: Wieder eine lineare Abschreibung von 5 % für den Mietwohnungsbau und für den Eigenheimbau das Mehrwertsteuerrückers-tattungsmodell, das „Kindermodell für private Bauherren“. Beide Förderwege müssen ein neuer Ansatz für die Wohnbauförderung in Deutschland ab 1.1.2010 für die neue Regierung werden. Beim Bau eines Eigen-heimes oder einer Eigentumswohnung oder beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung im Bestand werden jedem Bundesbürger 10 %-Pkt. der Mehrwertsteuer nach Vorlage der Rechnungen rückerstattet. Familien mit einem Kind erhalten 12 %-Pkt., mit zwei Kindern
14 %-Pkt., mit drei Kindern 16 %-Pkt., mit vier Kindern 18 %-Pkt. rückerstattet, ab dem 5. Kind wird die Mehr-wertsteuer insgesamt zurückerstattet. Bei einer Investitionssumme ohne Grundstück von 200.000,00 € wird die Rückerstattung gedeckelt. Diese Form der Eigen-heimförderung enthält drei wichtige, nicht weg zu diskutierende, Komponenten:
- eine Kinderkomponente, weil sie zur Familienförderung beiträgt, also unsere demografischen Probleme mildert,
- eine Arbeitsplatzkomponente, weil sie durch Investitionen in Deutschland Arbeitsplätze in Deutschland schafft, und zwar 745.000 Arbeitsplätze bei bedarfsge-rechtem Wohnungsbau und
- weil sie eine ökologische Komponente enthält, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen durch Einhaltung der Energieeinsparver-ordnung verpflichtend beiträgt.

Herr Staatsminister Martin Zeil hat die Argumente zur Förderung des Wohnungsbaus als sehr interessant bezeichnet, zumal der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages das Mehrwertsteuerrückerstattungsmodell für gut befunden hat und hat die Zusage gemacht, diese Anregungen in seinem Ministerium prüfen lassen und mit der Bayerischen Staatsregierung insgesamt zu besprechen.

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