(openPR) Green Lighting setzt auf ökologische Beleuchtung. Neben der optimalen Farbwiedergabe verspricht Tageslicht auch einen höheren Umsatz, verbesserte Kundenbindung und gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit.
Als Verbraucher haben wir unsere eigenen Vorstellung, wo und wie wir die notwendigen Dinge für das tägliche Leben einkaufen. Viele Kriterien spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit zu den wichtigsten Punkten zählt die Kundenzufriedenheit. Genau hier kann das richtige Licht einen positiven Hebel ansetzen.
In der Bevölkerung hat ein Umdenkungsprozess eingesetzt. Man will immer mehr und gezielter über die angebotenen Produkte erfahren. Kaufforen und Bewertungsseiten im Internet boomen. Und am „Point of Sale“ (POS) kann man an vielen Stellen noch nicht mal das Etikett seiner Wunschware richtig lesen oder die Farben des Fleisches oder des Gemüses sehen zuhause doch nicht mehr so frisch aus, wie im Laden. Nein, hier soll nicht anprangert werden, sondern einen neue Variante in der Beleuchtung stellt sich vor, die gleich drei wesentliche Anforderungen erfüllt:
1. das Licht soll alle Sehaufgaben optimal ermöglichen
2. das Licht soll dabei möglichst wenig Energie verbrauchen und
3. das Licht soll verkaufsfördernd sein.
Die Lösung hierfür sind röhrenförmigen Tageslichtsysteme – kurz Lichtröhren – oder wie die offizielle Produktgruppe heißt, „Tubular Daylight Devices (TDD)“. Diese hocheffizienten Systeme decken alle Anforderungen optimal ab.
Neu sind sie nicht. Schon seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gibt es diese intelligenten Oberlichter. In vielen Ländern weltweit werden sie schon erfolgreich eingesetzt. TESCO ist ein Vorreiter in diesem Bereich und stattet fast alle Stores, Shops, Malls und Lagerbereiche mit diesen Systemen aus. Die Funktionsweise ist so einfach wie genial: durch eine transparente Halbkugel wird auf dem Dach das kostenlose Tages- bzw. Sonnenlicht eingefangen und in ein hochglanzverspiegeltes Rohr gelenkt. Durch die Totalreflexionen an der Innenseite des Rohres wird nun das Licht fast verlustfrei über weite Strecken transportiert. Am Ende verteilt eine Streuscheibe das Licht gleichmäßig im Raum. „Auch in unseren Breitengraden können mit einem einzigen Tageslichtsystem bis zu 37.000 lm erreicht werden“, so Geschäftsführer der Green Lighting Alexander Korsch. „Die gleiche Menge Licht liefern z.B. 18 freistrahlende Lichtleisten bestückt mit der üblichen Leuchtstofflampe mit 58W.“, so Korsch weiter.
Ein Beispiel zeigt auf, welches Einsparpotential darin steckt. Ein Lebensmitteldiscounter mit einer Größe von 1000 m² ist die Referenz. Man braucht für diese Ladengröße lediglich 30 Tageslichtsysteme mit einem Durchmesser von 760mm, um eine gleichmäßige Beleuchtungsstärke von 500 lx zu erzielen. Dabei spart man in Kombination mit einer tageslichtabhängigen Steuerung bis zu 80% der Stromkosten ein und über 31.000kg CO2-Ausstoß. Dies sind nur die technischen Vorteile, wobei die Einsparung an CO2-Emission im Zeitalter von „Green Building“ auch einen Marketingvorteil mit sich bringt. McDonald´s hat das erkannt und in Achim bei Bremen ihr erstes CO2-freies Restaurant eröffnet – weitere sollen folgen.
Die biologischen und psychologischen Vorteile liegen eigentlich klar auf der Hand. Wir Menschen fühlen uns bei Tageslicht immer wohler als unter künstlicher Beleuchtung. Die Wahrnehmung bei Tageslicht entspricht unseren biologischen Sehfähigkeiten und gibt uns vor allem Sicherheit. Kunstlicht ist und bleibt ein Kompromiss, egal welchen Lampentyp man verwendet. Unter Tageslicht sieht alles freundlicher und sauberer aus. Die Schwellenangst, ein Geschäft zu betreten, wird merklich herabgesetzt. Grundsätzlich ist man bei Tageslicht leistungsfähiger und länger konzentriert. All diese Dinge kann man detailliert nachlesen. Ein unabhängiges Gutachten der „Heschong Mahone Group, California US“ hat im Auftrag der „Pacific Gas and Electric Company“ vertreten durch die „Calofornia Board for Energy Efficiency Third Party Program“ eine 18-monatige Studie mit dem Titel „Skylighting and Retail Sales“ angefertigt. Während der Studie wurden insgesamt 108 identische Supermarkt-Discounter untersucht. 1/3 der Märkte verfügten über kein Tageslicht und 2/3 hatten Tageslicht gleichmäßig in den Verkaufsräumen über Skylights verteilt.
Neben dem rein energetisch positiven Ergebnis belegt das Gutachten zudem, dass der Umsatz in den Bereichen mit Tageslicht signifikant höher ist, als in den Bereichen ohne. Die Zuwachsraten sind derart hoch, dass man sich gar nicht traut, diese zu nennen: zwischen 31% und 49% liegen die Umsätze der tagesbelichteten über den Produkten, die ausschließlich in künstlich beleuchteten Bereichen den Kunden angeboten werden. Allein diese Tatsache lässt die Amortisation auf den Moment der Inbetriebnahme einer Tageslichtanlage zusammenschrumpfen.
Geht man rein energetisch an den Return on Invest liegt die Amortisation zwischen 3 und 6 Jahren, je nach Anforderung und gewünschter Beleuchtungsstärke. Da sich das Tageslicht auch auf die Mitarbeiter positiv auswirkt, wird deren Leistungsfähigkeit nach dem Gutachten zwischen 6% und 16% gesteigert, was zu einer deutlichen Personalkostenreduzierung führt.
Setzt man für die drei Bereiche Energieeinsparung, Umsatzsteigerung und Personalkostenreduzierung die unteren Werte an, liegt die Amortisation schnell unter 2 Jahren.
Der weitere Nutzen durch den Einsatz von Tageslichtsystemen liegt auf der Image- und der Marketingseite. Ein „grünes Gebäude“ zeigt den Kunden, dass man nicht achtlos mit den Ressourcen umgeht. Es erzeugt eine Zugehörigkeit und Identifikation bei all denen, die sich seit Jahren eher den Diesel als den Benziner angeschafft haben und nur noch 130 km/h statt 200 km/h auf der Autobahn fahren. Inzwischen stellt diese Bevölkerungsgruppe die Mehrheit dar. Mit einem gut abgestimmten Marketing können die Themen leicht transportiert werden.
Nach der Bio-Welle kommt in den kommenden Jahren die „Green-Building-Welle“ auf uns zu gerollt. Tageslichtsysteme tragen einen erheblichen Teil zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und verbessern das Raumklima deutlich. Ein weiterer Vorteil ist die Akzeptanz der Generation 50+. Auch wenn die künstliche Beleuchtung rein rechnerisch ausreichend ist, um alles genau sehen und lesen zu können, aber mit zunehmenden Alter verändert sich die Sehleistung auch beim Farbsehen. Die subjektive Wahrnehmung ist im Alter bei gleicher Beleuchtungsstärke unter Kunstlicht geringer als unter Tageslicht.
Ein Highlight bietet die Firma Green Lighting auf Ihrer Homepage unter www.green-lighting.de mit dem „CO2-Licht-Kalkulator“. Mit diesem Berechnungstool kann man schnell und kostenlos für seinen Raum die entsprechenden Systemgrößen bestimmen und die tatsächlich zu erwartende Beleuchtungsstärke berechnen. Gleichzeitig ermittelt das Programm die mögliche CO2-Reduzierung und den „Daylight-Carbon-Koeffizienten“.
Alles im allem ist die Verwendung von Tageslichtsystemen eine runde Sache. Die Vorteile überwiegen und kurze Amortisationsphasen machen eine Entscheidung für eine Umrüstung oder Ausstattung leicht. Die Baumarktbranche hat es bei einer Entscheidung noch leichter, da eine Umrüstung der Verkaufsräume mit den gewerblichen Systemen (Durchmesser von bis zu 760mm) mit dem Verkauf der Größen für die Endverbraucher (152mm, 220mm und 320mm) zusätzlich kompensiert werden kann.













