(openPR) Längst müssen auch Unternehmer im Klein- und Mittelstand moderne Führungs- und Managementtechniken beherrschen und im Ungang mit Mitarbeitern und Kunden anwenden. Oft sind die KMU´s in internationale Projekte eingebunden oder als Zulieferer und Supplier in Qualitätsmanagementkonzepte eingebunden. Dies erfordert die gleichen Entscheidungs- und Handlungsweisen wie in großen Konzernen. Die Kenntnis und das Verständnis für interkulurelle Eigenheiten (Diversity) und Verhandlungsgeschick sind dabei gefragt. Daneben ist die Sicht auf die eigene Rolle als Unternehmer bedeutend für den nachhaltigen Erfolg. Denn nur wer sich selbst gut einschätzen kann, ist in der Lage seine Wirkung auf andere wahrzunehmen und ein klares Führungsbild abgeben zu können. Wichtige Voraussetzungen für Vertrauen bei den Mitarbeitern und bei den Kunden.
Wo lernen nun Unternehmer diese Form der sogenannten Soft-Skills, d.h. "weiche" Kompetenzen wie Personale- und Soziale Kompetenz? Im Rahmen einer Coachingausbildung zum European Business Coach werden neben diesen Schlüsselqualifikationen noch weitere wichtige Coaching-Kompetenzen vermittelt. Muss der Unternehmer jetzt Coach werden? Nein, das nicht, sondern er sollte sich eine Haltung als Coach aneignen und dann in seiner Rolle als Unternehmer agieren. Auch für den Kontakt mit dem Kunden und dem Beziehungsmanagement (Relationship Management) kann der Unternehmer aus der Coachingausbildung wertvolles mitnehmen. Denn das wichtigste im Coaching ist der Vertrauensaufbau zum Klienten. Und das gilt umso mehr im Business mit dem Fokus auf den Kunden.
An der European Academy of Business-Coaching finden ab September 2009 wieder Kurse zur Coachingausbildung für Unternehmer in Stuttgart, Frankfurt, Köln und München statt.
Klein- und Mittelständische Unternehmen können jetzt auch ein gefördertes Coachingprogramm (Föderung durch den Europäischen Sozialfond) in Anspruch nehmen, dies kann gut eine Ausbildung als Coach ergänzen und die Umsetzung in die Praxis sicherstellen.










