(openPR) Lange Zeit haben Eltern bei der Namenswahl ihrer Kinder scheinbar Stadt, Land, Fluss gespielt. Jetzt ist Schluss. Wie eine babyclub.de Umfrage zeigt, hat bereits ein Drittel der Befragten von Vornamen wie Brooklyn, Paris oder Sydney die Nase voll. Mehr noch: deutsche Namen sind wieder in!
Dass deutsche Promi-Kinder Cheyenne, Summer oder Jason heißen, ist keine Seltenheit mehr. Doch die Mehrheit der Bevölkerung lässt sich von der Namensvorliebe der Promis für exotische, ausländische und meist amerikanische Namen nicht anstecken. Das zeigt zumindest eine aktuelle Umfrage im Rahmen der www.babyclub.de/namensherkunft und der http://www.babyclub.de/vornamencharts
Nur zwölf Prozent der Befragten finden internationale Vornamen interessanter und schöner. In den babyclub.de 3-Monats-Charts der beliebtesten Vornamen tummeln sich auf den obersten Plätzen derzeit Vornamen wie Julia, Paul, Felix oder Leonie.
„Mami, warum heiße ich wie die Hauptstadt Frankreichs?“
Wählen Eltern dann aber doch einen Namen wie beispielsweise Paris oder San Diego, liegt das oft an dem Wunsch, dem eigenen Sprössling einen Vornamen zu geben, der ebenso einzigartig ist, wie das Kind selbst. Zumindest in den Augen der Eltern. Doch genau diese Eltern sollten sich darüber im Klaren sein, das ausgefallene Namen auch Probleme mit sich bringen können. Wie erklären Sie einem Kind, warum es nach der Französischen Hauptstadt Paris oder San Diego, der zweitgrößten Stadt Kaliforniens benannt ist?
Hauptsache kein Grund zum Hänseln
Ob nun ausgefallen oder klassisch, international oder urdeutsch. Die Umfrage zeigt auch: der Mehrheit ist das egal. 65 Prozent der Befragten finden vor allem zwei As-pekte entscheidend. Der Vorname sollte zum Nachnamen passen und keinen Anlass bieten, später gehänselt zu werden.









