(openPR) Prämierte Containerarchitektur bietet Unternehmen im Rahmen der RUHR.2010 die Möglichkeit, ihr Eintreten für nachhaltiges Wirtschaften und ihr gesellschaftliches Engagement einem Millionenpublikum zu präsentieren.
JACK IN THE BOX e.V. ruft Unternehmen zur Kooperation bei der Realisierung des Social-Business-Projekts mobile working station auf. Das Kulturhauptstadtjahr 2010 bietet dazu den idealen Anlass, die als Unesco–Weltkulturerbe ausgezeichnete ZECHE ZOLLVEREIN in Essen zudem den idealen Standort.
Das Projekt mobile working station ist einer der fünf Siegerentwürfe des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH ausgelobten Architektur-Wettbewerbs „mobile working spaces - temporäre Arbeitsorte für Existenzgründer“. 2008 wurde das Projekt in das Programm „Kulturhauptstadt Europa – RUHR.2010“ aufgenommen.
„Die mobile working station ist eine Arbeits- und Präsentationsplattform, die sich aus der Komposition von sechs 12 Meter langen High-Cube-Seecontainern ergibt“, beschreibt das Architektenteam seinen Entwurf. „Die Seecontainer sind auf 3 Ebenen paarweise in einem Abstand von 7 Metern so angeordnet, dass eine quadratische Grundfläche von 144 Quadratmetern mit einem Atrium im Inneren entsteht. Die gesamte Nutzfläche des Baus beträgt 384 Quadratmeter.“
Mit der mobile working station wird kooperierenden Unternehmen die Möglichkeit geboten, den 2 Millionen zur RUHR.2010 auf der ZECHE ZOLLVEREIN erwarteten Besuchern zu demonstrieren, dass sie einen wertvollen Beitrag zur sozial verantwortlichen und damit nachhaltigen Gestaltung unserer Gesellschaft leisten.
Die Formen der Kooperation sind vielfältig: Sie reichen von der Mitgestaltung des inhaltlichen Konzepts der mobile working station, über das klassische Sponsoring, bis hin zum Investment gemäß den Richtlinien des „Social Business“.
„Das Motto der RUHR.2010 „Wandel durch Kultur“ aufgreifend, bietet JACK IN THE BOX als Bauherr mit der Leitfrage „Was ist Kultur?“ den Projektpartnern für ihren Auftritt im Kulturhauptstadtjahr einen geeigneten Rahmen in der mobile working station“, erläutert Martin Schmittseifer, Gründer und erster Vorsitzender von JACK IN THE BOX. „Kultur soll dabei verstanden werden als gestalterische Ausdruckskraft des Menschen, die zur nachhaltigen Verbesserung einer stets unperfekten Welt beitragen will und kann“. Die Leitfrage „Was ist Kultur?“ ist gerade heutzutage auch als Aufforderung an Unternehmen zu verstehen, sozial verantwortliches Unternehmertum zu zeigen und sich mit einer nachhaltigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen für das Wohl der Gesellschaft zu engagieren.
Hinter dem Entwurf der mobile working station stehen die Architekten Ho-Seop Kim, Heribert Weegen, Jan Hohlfeld und Anne Meyer. Diese haben das Gesamtkonzept gemeinsam mit Peter Schreck/IDEA REPUBLIC, dem gemeinnützigen Kölner Verein JACK IN THE BOX und OSCAR GmbH, der studentischen Unternehmensberatung, entwickelt.
Weitere Informationen zum Projekt mobile working station finden Sie im Internet unter www.mobilespaces.de. Interessierte Unternehmen werden um Kontaktaufnahme unter










