(openPR) Gibraltar, 27. Juli 2009 – Die deutsche Gesundheitsministerin fliegt in den Urlaub und lässt den Dienstwagen samt Fahrer nachkommen. Im spanischen Urlaubsdomizil wird der Dienstwagen gestohlen, und die politischen Gegner fangen an, Fragen zu stellen. Es kommt heraus, dass auch Familienangehörige des Fahrers der Ministerin am selben Urlaubsort waren, und plötzlich hat Frau Schmidt passend zur schlagzeilenarmen Sommerferienzeit ein echtes Problem.
Nach Einschätzung der Buchmacher wird die Gesundheitsministerin diese Dienstwagenaffäre nicht überstehen. Bei PartyBets liegt die Quote auf Schmidts Rücktritt noch vor den Bundestagswahlen bei einer ziemlich wahrscheinlichen 3,00. Auch ein Rücktritt noch in dieser Woche scheint bei einer Quote von 6,00 durchaus möglich.
Dagegen wird den Autodieben im spanischen Dénia hohe Vertriebskompetenz zugestanden – denn bei einer Quote von 11,00 halten die Buchmacher es für unwahrscheinlich, dass der nun ehemalige Dienstwagen der Ministerin wieder auftaucht. Noch unwahrscheinlicher ist für PartyBets die Möglichkeit, dass Frau Schmidt an die Entführer ihres Wagens Lösegeld bezahlt. 40,00 lautet die Quote für ein derartiges Szenario.
Mitten im Sommerloch sieht es also nicht gut aus für Ulla Schmidt – enorme Aufmerksamkeit von allen Seiten ist ihr gewiss, und man darf gespannt auf weitere Details sein. Wer bezahlt zum Beispiel die Rückreise des Chauffeurs und seiner Angehörigen?







