(openPR) In der heutigen wirtschaftlichen Situation gibt es einige kritische Aspekte, ohne die es der IT wesentlich besser gehen würde. Einer dieser Aspekte betrifft die Notwendigkeit neuer Hardware, wenn die alte Ausrüstung am Ende ihres Lebenszyklus angekommen ist bzw. schlicht und ergreifend kaputt ist. Ein weiterer Punkt ist die häufige und oftmals vergebliche Suche nach einem Zeitfenster für die Wartung von Servern, die konstant in Betrieb sind. Dazu kommen möglicherweise noch Überstunden, die ein bereits ausgereiztes Budget an seine Grenzen bringen.
Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass all diese Probleme eine gemeinsame Ursache haben. Das schwächste Glied der „Hardware-Kette“ ist das Laufwerk, und zwar einfach deshalb, weil es sich dabei um die einzige Komponente mit mechanischen beweglichen Teilen handelt. Wenn das Laufwerk übermäßig mit Lese- und Schreibvorgängen belastet wird, dann verkürzt sich seine Lebensdauer signifikant. Zu einer solchen Überlastung kommt es durch die Fragmentierung von Dateien, die eine beträchtliche Menge an zusätzlichem E/A-Verkehr verursacht und auf diese Weise die Lebensdauer des Laufwerks verringert.
Eine steigende Zahl von Unternehmen ist aufgrund des Internets und sonstiger Faktoren zu einem konstanten Systembetrieb übergegangen. Aufgrund dessen ist die Ausführung von Dienstprogrammen wie der zeitlich festgelegten Defragmentierung schwierig geworden. Mittlerweile existieren so gut wie keine Zeitfenster mehr, in denen das System nicht genutzt wird. Entsprechend bleibt den Systemadministratoren kaum noch etwas anderes übrig, als die Dienstprogramme entweder dann auszuführen, wenn die Nutzer noch im System sind, oder das Ganze so lange wie möglich aufzuschieben. Sowohl bei der einen als auch bei der anderen Alternative werden die Leistung und die Zuverlässigkeit stark beeinträchtigt und sowohl die Mitarbeiter als auch das System leiden darunter.
Allein für die Planung einer zeitlich festgelegten Defragmentierung wird zusätzliche Zeit benötigt. Dies resultiert sehr häufig in Überstunden für die IT-Abteilung, ebenso wie die manuelle Defragmentierung, zu der viele Unternehmen aus Mangel an Alternativen gezwungen sind. Eine Defragmentierungslösung, die nur zeitweise eingesetzt werden kann und durch die dem Unternehmen zusätzliche Kosten entstehen, ist also offensichtlich keinesfalls eine Lösung.
Die vollautomatische Defragmentierung von Diskeeper® 2009 mit der unternehmenseigenen InvisiTasking®-Technologie ist die optimale Lösung für all diese Probleme. Dadurch, dass die Dateien kontinuierlich defragmentiert werden, wird das Laufwerk entlastet und kann somit seine volle Lebensdauer erreichen. Bei der Defragmentierung wird nur auf Ressourcen zugegriffen, die gerade nicht verwendet werden, sodass keine Zeitplanung mehr notwendig ist. Die Defragmentierung verursacht keinerlei Leistungsbeeinträchtigung, sodass der Nutzer stets in den Genuss maximaler Leistung und Zuverlässigkeit kommt.
In Zeiten der Wirtschaftskrise spart die automatische Defragmentierung von Diskeeper IT-Kosten dort, wo es darauf ankommt.
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Privatanwender, Klein- und Großunternehmen verlassen sich auf Diskeeper-Software, um auf ihren Laptops, Desktops und Servern unvergleichliche Leistung und Zuverlässigkeit zu erzielen. Diskeeper Corporation bietet darüber hinaus Real-time Data Protection and Real-time Data Recovery™ mit der Datenwiederherstellungssoftware Undelete® (www.undeleteeurope.com).
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