(openPR) Spezialisierte Lösungen steigern die Systemleistung,
verbessern die Effizienz und senken den Energieverbrauch in virtuellen Umgebungen
LONDON, 30. September 2010 — Diskeeper Corporation, die Spezialisten für Systemleistung und Zuverlässigkeit, haben heute bekannt gegeben, dass sie ihre Softwarelösung V-locity™ 2.0, einen Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen, auf der VMworld 2010 vorstellen werden.
Veranstaltung: VMworld 2010
Datum: 12. bis 14. Oktober 2010
Messestand: 76
Veranstaltungsort: Bella Center, Kopenhagen
Virtualisierung setzt sich mit zunehmender Geschwindigkeit durch, da damit gleichzeitig Kosten gesenkt und die Flexibilität der IT-Infrastruktur gesteigert werden können. Das Phänomen der Fragmentierung, die die Systemleistung erheblich beeinträchtigt, bleibt jedoch bestehen und ist in virtuellen Umgebungen sogar noch gravierender. Hier kann nicht nur der virtuelle Speicher fragmentiert werden, sondern zusätzlich auch der darunter liegende physikalische. Virtuelle Festplatten – von denen sich viele auf einer physikalischen Festplatte befinden können – werden mit der Zeit genauso fragmentiert wie die physikalischen Festplatten, auf denen sie gespeichert sind. Im Ergebnis erhält man eine fragmentierte virtuelle Platte innerhalb einer fragmentierten physikalischen Platte und damit eine doppelte Fragmentierung.
V-locity 2.0 ist ein neuer Festplattenoptimierer für virtuelle Plattformen. V-locity 2 optimiert unauffällig und im Hintergrund alle Windows® Gastbetriebssysteme auf den Plattformen VMware ESX und Microsoft Hyper-V™. V-locity 2 enthält jetzt auch die bahnbrechende IntelliWrite™ Technologie zur Vermeidung von Fragmentierung, die zuerst unter Diskeeper® 2010 eingesetzt wurde. Mit Hilfe von IntelliWrite verhindert V-locity beim Schreiben von Dateien auf Festplatte bis zu 85% aller Fragmentierung bevor diese überhaupt entsteht.
V-locity wurde mit dem Ziel entwickelt, ein spezielle Lösung für virtuelle Plattformen zu schaffen, die sich nicht auf Defragmentierung beschränkt, sondern zusätzlich die komplexen Aktivitäten zwischen Host-Rechner und mehreren Gastbetriebssystemen in virtualisierten Umgebungen synchronisiert - selbst unter extrem leistungsstarken Host-Systemen, deren Daten in SANs gespeichert werden.
“Wir haben V-locity kurz nach dem Start unserer virtuellen Infrastruktur eingesetzt, daher konnte sich ein eventueller Engpass gar nicht erst entwickeln. Da es in unserer Lizenz für Hyper-V Hosts enthalten ist, benutzen wir V-locity auf jeder virtuellen Maschine, da wir die doppelte Defragmentierung vermeiden wollen, die unter virtuellen Festplatten entstehen kann. Außerdem setzen wir es auf einem Exchange Hub-Transport-Server ein (und auf einem weiteren virtuellen Server), hauptsächlich um die Log-Dateien intakt zu halten. E-Mail-Daten befinden sich nur kurzzeitig auf dem Hub-Transport-Server, die Log-Dateien ändern sich jedoch ständig. V-locity läuft auch auf unserem Exchange-Mailbox-Server und defragmentiert dort etwa acht Exchange-Stores, zusammen über 100GB, und auf unserem wichtigsten Datei-Cluster. Diese beiden Server speichern ihre Daten auf einem SAN von HP,” sagt Eric Johnson aus der Bauindustrie.
“Defragmentierung ist in virtuellen Umgebungen besonders wichtig”, sagt Michael Materie, Product Management Director, Diskeeper Corporation. „Da die physikalische Hardware in einer virtualisierten Speicherumgebung mehrere Betriebssysteme unterstützen muss und somit mehr Plattenzugriffe und Belastungen entstehen als in einer nicht virtualisierten Umgebung, benötigt man für Fragmentierung in diesen Umgebungen einen speziellen Lösungsansatz. Mit V-locity 2.0 können Anwender die Effizienzvorteile virtueller Umgebungen voll ausschöpfen.”
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