(openPR) Hamburger Jedermann-Boxveranstalter gehen im Oktober mit dem nächsten „White Collar Boxing“-Event an den Start
Am Samstag, den 17. Oktober 2009 heißt es: Handschuhe geschnürt und auf in den Ring zum 4. „White Collar Boxing“-Event. Im Veranstaltungszentrum TriBühne Norderstedt steigen wieder zahlreiche Freizeitboxer zu actiongeladenen Männer- und Frauenkämpfen in den Ring, um ihren Mut und ihr Können vor rund 1.000 Zuschauern, geladenen Gästen und Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft unter Beweis zu stellen. Ein Teil der Erlöse des Kampfabends geht erneut zu Gunsten des Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Schirmherr des Kampfabends ist Moderatorenlegende Carlo von Tiedemann.
„Jeder der an diesem Abend in den Ring steigt, ist per se ein Gewinner. Es gehört eine Menge Mut dazu, sich dieser sportlichen Herausforderung – drei Mal zwei Minuten Mann gegen Mann in den Ring zu steigen – zu stellen. In erster Linie geht es beim sogenannten Managerboxen um eigene Grenzerfahrungen und nicht darum, den Teilnehmern beizubringen, wie sie ihre Gegner im Ring bzw. Geschäftsleben auf die Matte schicken. Das Zauberwort heißt vielmehr Selbsterkenntnis. Im Ring erfahren die Teilnehmer wer sie wirklich sind und wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Es geht um die klassischen Werte des Boxens: Würde, Präzision, Mut und Selbstverantwortung sowie Zielstrebigkeit, Siegeswillen, Ehrlichkeit und Disziplin,“ so die Hamburger „White Collar Boxing“-Macher Christian Voigt (28) und Tim Tuchel (41).
Das Konzept des Hamburger „White Collar Boxing Clubs“ ist in Deutschland einmalig. In exklusiver und angenehmer Atmosphäre werden dort die kampfbereiten Sportler durch professionelle Personal-Boxtrainer mit internationaler Wettkampferfahrung, Physiotherapeuten sowie Diplom-Pädagogen und Diplom-Psychologen betreut und – wenn gewünscht – auf ihren Kampf vorbereitet. Neben zahlreichen Bewerbungen aus ganz Deutschland wollen sich mittlerweile auch Sportler aus dem Ausland diesem unvergesslichen Abenteuer im Ring stellen.
Die Geburtsstunde des „White Collar Boxing“ (white collar = weißer Kragen/Bund) war am Ende der 80er Jahre im New Yorker Stadtteil Brooklyn, als die Geschäftsführer zweier großer Unternehmen zum symbolischen Kräftemessen ins Seilgeviert des legendären „Gleason's“-Boxclubs stiegen. Inzwischen hat sich diese Idee ihren Weg auch in die Köpfe der deutschen Management-Trainer, Coaches und Führungskräfteberater gebahnt.
Tickets für die legendäre Box-Veranstaltung am 17. Oktober 2009 und die Aftershow-Party sowie weitere Infos gibt´s unter www.white-collar-boxing.de









