(openPR) Erfahrener Berater übernimmt die Geschäftsbereichsleitung Gesundheitswirtschaft der contec GmbH
Der Geschäftsbereich Gesundheitswirtschaft der contec GmbH hat eine neue Leitung. Stefan Rösch bringt Erfahrungen als Berater und als Geschäftsführer von Krankenhäusern unterschiedlicher Trägerschaften in seine Arbeit bei der contec ein. Neben der Leitung und dem weiteren Ausbau des Gesundheitswirtschafts-Teams wird er sich insbesondere mit den Schwerpunkten Strategie-, Organisations- und Managementberatung von Unternehmen im Gesundheitswesen beschäftigen.
„Stefan Rösch bringt eine langjährige Beratungserfahrung und ein großes Netzwerk in die contec mit ein“, freut sich Geschäftsführer Detlef Friedrich über die Neubesetzung. Der Geschäftsbereich Gesundheitswirtschaft kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückschauen. „In dieser Situation“, so Friedrich weiter, „suchten wir eine erfahrene Führungsperson, die kraftvoll den weiteren Ausbau des Teams leisten kann. Mit Stefan Rösch haben wir dies passgenau erfüllen können.“
Rösch: „Die contec ist eine bestens etablierte Unternehmensberatung im Gesundheitswesen. Ich freue mich darauf, meine Branchenerfahrung hier gezielt einsetzen zu können, um so zur weiteren expansiven Entwicklung beizutragen. Die Nachfrage nach den Optimierungsleistungen der contec ist groß!“
Zur Person:
Stefan A. Rösch studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Betriebswirtschaftslehre in Mannheim mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökonomie. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in Leitungsfunktionen und in der Geschäftsführung von Akutkrankenhäusern in frei-gemeinnütziger und privater Trägerschaft.
Eine kleine Auswahl seiner Referenzen:
- Interim-Management (GF) im Rahmen eines Sanierungsprojektes
- Integration niedergelassener Vertragsärzte
- MVZ-Gründung mit Auswahl und Bewertung der Praxen, Kauf von KV-Sitzen, Vertragsgestaltung
- Bauliche Planung und Realisierung eines MVZ
- Kompletter Neubau eines OP- und Funktionsbereiches sowie eines Bettentraktes
- Umbau- und Teilneubauplanung für ein 520-Bettenhaus
- Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems
- Fusion der Krankenpflegeschulen dreier unterschiedlicher Träger











