(openPR) Gründungsideen testen - Selbstständigkeit ausprobieren im GründerInnenCamp (GIC)
Junge Leute die eine Geschäftsidee haben, können sich ab sofort im Kreuzberger GründerInnenCamp des LOK e.V. ausprobieren und ihre Existenzgründung mit fachlicher Unterstützung vorbereiten.
Das Angebot richtet sich an Männer und Frauen zwischen 17 und 27 Jahren, insbesondere an Jugendliche mit Migrationshintergrund, die die Schule abgebrochen, keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder im Hartz IV Bezug stehen.
Über einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten bietet das GIC seinen Teilnehmer/ innen, voll ausgestattetet Büroarbeitsplätze mit Laptop und Internetzugang die von Montag bis Freitag genutzt werden können. Außerdem ein kleines Startkapital aus einem Experimentierfonds. Damit können die jungen Leute sofort wirtschaftlich tätig werden und testen, ob ihre Geschäftidee funktioniert.
An zwei Tagen pro Woche erfahren die Jugendlichen in praxisnahen Modulen alles, was dazu gehört, um sich mit einer Idee selbstständig am Markt zu behaupten und ein kleines Unternehmen zu gründen. Das Gelernte kann sofort für die eigene Ideen genutzt und angewendet werden. Außerdem bekommt jeder individuelle Beratung durch erfahrene, mehrsprachige Gründungsberater und Beraterinnen.
Die jungen Leute können darüber hinaus das Wissen über ihre unterschiedlichen Kulturen austauschen und über Partnerprojekte sogar einige Zeit im Ausland leben und arbeiten.
Das Angebot ist für die Teilnehmer/innen kostenfrei. Pro Halbjahr können 16 Gründer/innen im GIC arbeiten. Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine starke Motivation und die regelmäßige Teilnahme an den modularen Workshopangeboten.
Jeden Mittwoch lädt das GIC zwischen 13:00 und 15:00 Uhr zu einem Info-vor-Ort-Treffen in die Naunynstraße 68, 10997 Berlin. Interessierte erhalten Informationen unter www.gic-berlin.net oder Tel.: 297 797 36
Der LOK e.V. verfügt über zehnjährige Erfahrung im Bereich der Gründungsunterstützung für junge Menschen. Das Projekt GIC wird gefördert im Rahmen des XENOS-Progamms „Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds.















