(openPR) ELO Digital Office auf der DMS EXPO `09 in Halle 7, Gang G/I Stand 003/002:
Stuttgart, 21. Juli 2009 – ELO Digital Office ist vom 15. bis 17. September auf der DMS EXPO ´09 in Halle 7, Gang G/I, Stand 003/002 vertreten. Der Stuttgarter Softwarehersteller stellt in Köln seine neue ‚ELO Enterprise-Search-Engine’ vor. Die Suchmaschine beruht auf linguistischen Textanalyseverfahren und der semantischen Vernetzung von Informationen. So ermöglicht sie die zielgerichtete und qualitative Verfügbarkeit sämtlicher Unternehmensinformationen. Darüber hinaus zeigt ELO seine erweiterten Komponenten für die Microsoft SharePoint-Integration sowie seine Lösung für die nahtlose Verzahnung mit der SAP NetWeaver Portal-Plattform. Ihre praxiserprobten Branchenlösungen präsentieren wiederum verschiedene zertifizierte ELO Business-Partner, darunter ACTIWARE, Aviconet, BCIS IT-Systeme, busitec, CiBS, DURMUS IT, Hewlett-Packard, HOLME & Co, icon, id-netsolutions, Informatech, Modus Consult, OMNI PC, pcm, proClients, Prodatis Consulting sowie SoftMate.
Informationen zu finden bedeutet, Wissen nutzbar zu machen. Mit der Integration der ‚ELO Enterprise-Search-Engine’ in die eigenen ECM-Systeme schlägt ELO ein neues Kapitel in der Erschließung unstrukturierter sowie strukturierter Informationen auf. Durch die Kombination linguistischer, semantischer und mathematisch-statistischer Verfahren wird der Anwender gezielt und präzise zu den gesuchten Inhalten geführt. Der Benutzer wird im gesamten Rechercheprozess intelligent und nachvollziehbar unterstützt und gelangt so schneller an die für ihn entscheidungsrelevanten Informationen. Selbst bei den noch immer vorherrschenden heterogenen IT-Landschaften, die dazu führen, dass wertvolle Wissensressourcen brachliegen. Die ‚ELO Enterprise-Search-Engine’ hilft, dieses Wissen zu erschließen und trägt so zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei.
Die erfolgreiche Symbiose von MOSS und ECM
Die Integration des Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) in die ELO ECM-Welt wird kontinuierlich erweitert und veredelt, um dem Anwender eine noch komfortablere und leistungsstärkere IT-Lösung zu bieten. So ermöglicht der ‚MOSS Enterprise Document Integrator’ nunmehr das automatische und regelbasierte Verschieben, Kopieren und Verlinken von originären ECM-Archivordnern in eine vorkonfigurierte MOSS-Dokumentenbibliothek. Auf diese Weise lassen sich alle ECM-Funktionen mit sämtlichen Features des MOSS kombinieren – und der Anwender profitiert voll und ganz von den Vorteilen beider Welten. Ergänzt wurden auch die neuen Referenzierungsmöglichkeiten von Dokumenten innerhalb des MOSS und des ECM-Systems. Außerdem runden Stellvertreterregelungen im Aufgaben-Webpart sowie die zentrale Konfigurationsmöglichkeit für alle Websites/Document-Libraries bzw. alle Website-Collections das Spektrum ab. Die Erweiterungen dienen alle dem Ziel, noch einfacher und stringenter eine an den Geschäftsprozessen orientierte, transparente IT zu etablieren.
Das ECM-System gilt als der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die Informationsverfügbarkeit. Daher sorgt die neue ‚ELO Enterprise-Search-Engine’ selbstverständlich auch dafür, alle Dokumente aus dem MOSS bzw. sonstigen angebundenen Systemen zu finden.
Ein starkes Team: ECM und SAP
Des Weiteren zeigt ELO auf der DMS EXPO die Verzahnung seiner ECM-Systeme ELOprofessional und ELOenterprise als zentrale Informations-plattformen mit der SAP NetWeaver Portal-Plattform. Hier ist SAP als Client in ELO eingebunden. Anwender greifen aus dem SAP-Portal auf in ELO gespeicherte Dokumente und Informationen zu und können diese in ihre Geschäftsprozesse einbinden. Bei der Nutzung des SAP-Portals als Knowledge-Management-Tool ist dies von großem Vorteil, da das ECM-Archiv als zentraler Datenpool fungiert, in dem Unternehmenswissen liegt, das oft keinen direkten Bezug zu den SAP-Transaktionen hat. Über die Anbindung an SAP können außerdem unterschiedliche Datenspeicher von Drittsystemen angekoppelt werden, so dass jederzeit ein systemübergrei¬fender Informationszugriff möglich ist. Dabei sorgt die SAP-eigene Search-Engine „TREX“ (Text Retrieval and Information Extraction) dafür, dass die Inhalte der Drittdatenspeicher zur Verfügung stehen. Im Unternehmen verteilt vorhandenes Wissen wird auf diese Weise zentralisiert, so dass alle Mitarbeiter relevante Daten rasch, einfach und übersichtlich abrufen können.

