(openPR) Neuerungen beim digitalen Diktiergerät von Grundig Business Systems erleichtern die Arbeit
Bayreuth, 21. Juli 2009 – Ab sofort ist das neu überarbeitete digitale Handdiktiergerät Digta 420 von Grundig Business Systems (GBS) auf dem Markt. Für alle, die einfach nur diktieren möchten, gibt es nun die Einstellung „Easy Mode“. Hier wurde die Anzeige im Display auf das Wesentliche reduziert und auch die Tasten sind nur mit den wirklich wichtigen Diktierfunktionen belegt. „Der ,Easy Mode‘ erleichtert vor allem Einsteigern das digitale Diktieren“, so GBS-Geschäftsführer Roland Hollstein. „Sie können sich einfach nur auf das Diktieren konzentrieren und dennoch die Vorteile des digitalen Diktierens wie zum Beispiel die enorme Aufnahmekapazität und eine bessere Audioqualität nutzen“, sagt er weiter.
Eine Besonderheit des „Easy Mode“: Einstellungen, die im gewohnten Vollmodus vorgenommen werden, bleiben nach dem Umschalten auf den „Easy Mode“ erhalten. Dazu gehören zum Beispiel Einstellungen wie die Mikrofonempfindlichkeit, die Zuordnung zu Diktatarten, Gruppen und Sekretariaten oder auch die Energiesparfunktionen. Der „Easy Mode“ kann eingeschaltet werden, indem der Diktant das Digta 420 wie gewohnt einschaltet und gleichzeitig so lange die „new“-Taste drückt, bis das GBS-Logo im Display erscheint. Auf die gleiche Weise kann der Anwender das mobile Diktiergerät jederzeit wieder in den Vollmodus umschalten. „Die Komplexität sollte sich im Gerät befinden, die Bedienung hingegen muss einfach sein. Daher haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden den ,Easy Mode‘ entwickelt“, sagt Hollstein.
Neben der „Easy Mode“-Einstellung gibt es noch weitere Neuerungen beim Digta 420: Dazu gehört unter anderem ein noch besser lesbares Farbdisplay. Dieses kann nun auch so eingestellt werden, dass es dauerhaft leuchtet. „Vor allem aber werden die Datenlistenfunktion und die mögliche Eingabe aus Buchstaben und Ziffern den Arbeitsalltag unserer Kunden erleichtern“, so Hollstein. „Durch sie können Informationen, beispielsweise zu einem Patienten oder einem Mandanten, einfach und sicher zugeordnet werden“, sagt er weiter. Die Datenliste liefert dem Diktanten vorab zusätzliche Details wie Patientennummer oder Aktenzeichen, Name und Geburtsdatum. Diese Informationen müssen zuvor im PC im CSV-Format angelegt und auf das Digta 420 geladen werden.
Einfaches Diktieren noch mehr im Vordergrund
GBS setzt den Fokus zunehmend auch auf das einfache Diktieren. „Das Feedback unserer Nutzer hat uns gezeigt, dass viele beim digitalen Diktieren nur wenige Funktionen nutzen, die über die reine Aufnahme hinausgehen. Beliebt sind vor allem das Einfügen von Diktatteilen in ein bestehendes Diktat oder das Versenden per E-Mail. Wir reagieren auf dieses Bedürfnis, einfach nur diktieren zu wollen“, erklärt Hollstein. Erst im März hatte das Unternehmen die Sprachverarbeitungssoftware DigtaSoft One auf den Markt gebracht. Diese vereinfachte Version ist auch sehr leicht zu installieren: „Nur drei Klicks und DigtaSoft One steht in rund 45 Sekunden dem Anwender zur Verfügung“, so Hollstein.
Als weitere Neuerung brachte GBS im Juni das Handdiktiergerät Digta Classica auf den Markt. Es imitiert die Bedienung eines analogen Geräts und bietet dennoch den Komfort der digitalen Sprachaufzeichnung. Das Ziel ist, Nutzern von analogen Diktiergeräten langsam an das digitale Diktieren heranzuführen. Im Display sieht der Anwender sein vertrautes Tonband, an dem er wie gewohnt den Fortschritt der Aufnahme ablesen kann. Doch im Gegensatz zu einem analogen Diktiergerät wird diese nicht auf einer Kassette gesichert: Das Gerät speichert das Diktat als Datei auf der externen Speicherkarte, der Digta Card, ab, die dann – wie die Kassette – aus dem Gerät entnommen und auf die Ablage der Schreibkraft gelegt werden kann.









