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Grenzüberschreitende Forschung zu Magenkrebs

20.07.200917:49 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Grenzüberschreitende Forschung zu Magenkrebs
Dr. Julian Mattes ist Koordinator von CANCERMOTYSIS
Dr. Julian Mattes ist Koordinator von CANCERMOTYSIS

(openPR) Das österreichische Genomforschungsprogramm GEN-AU engagiert sich auch in transnationalen Forschungsvorhaben. Im Fokus des GEN-AU Projekts CANCERMOTYSIS, das vom österreichischen BMWF und vom dem deutschen BMBF gefördert wird, steht die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten bei fortgeschrittenen Magenkarzinom. Koordinator ist Dr. Julian Mattes der Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH).

Systembiologische Untersuchungen
„Wir führen neuartige systembiologische Untersuchungen durch, um die Wirksamkeit eines Krebstherapeutikums bei Magenkarzinomen festzustellen“, erklärt Dr. Mattes. Mit therapeutischen Antikörpern wird versucht, den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EFGR) zu hemmen, ein Protein, das den Zellstoffwechsel anregt und in Tumorzellen des Magenkarzinoms unterrepräsentiert ist.

Länderübergreifende Kooperation
CANCERMOTYSIS ist ein gemeinsames Projekt von akademischen und industriellen Partnern aus Österreich und Deutschland, das 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Methoden der Systembiologie spielen in der biologischen Forschung eine immer größere Rolle: in einem interdisziplinären Ansatz werden mathematische Konzepte, computergestützte Verfahren und biologische Experimente im Zusammenspiel angewandt.

Projektpartner
Software Competence Center Hagenberg GmbH
Viscovery Software GmbH
Das Institut für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie der TU München
Biomax Informatics AG
GenXPro GmbH
Das Institut für Molekulare und Zelluläre Anatomie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen


GEN-AU: Zahlen und Fakten
Das österreichische Genomforschungsprogramm wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 2001 initiiert und ist auf insgesamt neuen Jahre ausgelegt und nun in seine dritte und letzte Phase eingetreten. Das Programmmanagement ist in Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft angesiedelt. In den ersten beiden Programmphasen arbeiteten 200 Forschende von 160 Instituten in ganz Österreich in 58 Projekten und brachten mehr als 350 Publikationen und 30 Patentanmeldungen hervor. In der dritten Phase wird ein besonderer Schwerpunkt auf systembiologische Ansätze gelegt, sowie die internationale Integration der österreichischen Forscher gestärkt.


Weiterführende Informationen:
GEN-AU – CANCERMOTYSIS: http://www.gen-au.at/projekt.jsp?projektId=119&lang=de
Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH): www.scch.at

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