(openPR) Das durch die Finanzkrise erfolgte austrocknen der Kreditmärkte hat doch erhebliche Spuren bei der Tätigkeit von Übernahmen und Fusionen hinterlassen. Seit Monaten fällt es selbst renommierten Unternehmen schwer, Kredite zur Finanzierung von Akquisitionen zu erhalten.
Erstes positives Zeichen, dass die Abwärtsspirale gestoppt werden konnte: die Industrieproduktion legte im Mai im Vergleich zum Vormonat um 5,1 Prozent zu. Parallel zu der wirtschaftlichen Verschnaufpause ist auch bei den Unternehmensbewertungen eine Bodenbildung zu beobachten. Nach den starken Kurseinbrüchen zum Jahreswechsel und dem sehr volatilen Frühjahr hat sich die Börse mittlerweile stabilisiert und bietet faire Einstiegspreise bei gut positionierten Unternehmen. Dies gilt ebenso für nicht-börsennotierte Mittelständler, deren Unternehmensbewertungen sich an dem Niveau ihrer börsennotierten Peer-Group messen lassen müssen.
Für Unternehmen, die die Krise für entschlossene Zukäufe nutzen möchten, bietet das aktuelle Umfeld daher attraktive Akquisitionsmöglichkeiten. Auf der Gegenseite ist jetzt der Zeitpunkt des Handelns gekommen, um zusammen mit einem strategischen Partner oder Turnaround-Investor die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
Die aktuelle ‚M&A-Halbjahresübersicht‘ beinhaltet neben zahlreichen Marktkommentaren und –studien sämtliche von MAJUNKE Consulting recherchierten Transaktionen auf dem deutschsprachigen M&A-Markt aus dem1. Halbjahr 2009, wobei eine Branchengliederung der insgesamt 561 Mergers & Acquisitions in 16 Segmente erfolgte.
Weitere Informationen unter: http://www.ma-facts.de














