(openPR) Judith Thiel-Benz, u. a. Autorin des Buches “Wenn ich ihn hassen dürfte, könnte ich leben“, unterstützt den gemeinnützigen Verein WSD Pro Child. Ihr Buch schildert die Geschichte einer jungen Frau, die als Kind von ihrem Großvater missbraucht wurde. Ein Buch das betroffen macht, das aber auch Hoffnung gibt. Judith Thiel-Benz schildert unverblümt und ohne Beschönigung die Langzeitfolgen der sexuellen Misshandlung wie Essstörungen, Selbstverletzungen, Todessehnsucht und Ekel gegenüber seinem eigenen Körper. Das Buch zeigt aber auch Wege auf, um aus dem Teufelskreis der Selbstzerstörung herauszukommen und die Erinnerungen soweit zu verarbeiten, dass man mit diesen leben und sich selbst und seine Mitmenschen wieder lieben kann.
Das Buch „Wenn ich ihn hassen dürfte, könnte ich leben“ hilft nicht nur Betroffenen, sondern auch allen anderen Menschen in der Bewältigung von Schicksalsschlägen, Problemen und Sorgen, die ihnen das Leben auferlegt. Zu beziehen ist das Buch im novum Verlag, ISBN 978-3-85022-699-8.
Die Autorin
Seit Judith Thiel-Benz denken kann, liebt sie es, zu schreiben. Es war schon immer ihre besondere Art sich der Welt mitzuteilen, mit ihren Gefühlen und Gedanken umzugehen und Erlebtes zu verarbeiten. Und in diesem Fall war es ihr Weg zu überleben.
Der Verein
WSD Pro Child e.V. stärkt mit seinen Projekten Kinder und Jugendliche, um sie besser vor Gewalt und Sucht zu schützen. Bei der Entwicklung solcher Projekte arbeitet der Verein mit anderen Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen.
Die Projekte sind u. a.:
Theatershow „Der neue Schüler“ zum Thema Mobbing
Handbuch Gewaltprävention für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern zum kostenfreien Download unter www.schulische-gewaltpraeventions.de
Kreativwettbewerbe „Starke Kinder“ und „Schule bewegt sich“ unter der Schirmherrschaft von Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen
„Wir sind starke Kinder“-Song für den Kindergarten und die Vorschule
Gemeinsame Förderung des Kinderschutzportals schulische-praevention.de der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) zusammen mit der Stiftung Hänsel + Gretel.













