(openPR) Neuer Premium-Börsenbrief für deutsche Nebenwerte
- Informationsvorsprung durch exklusive Unternehmensstories
- Transparent geführtes Musterdepot
Hannover, 10.07.2009 – Alphabrief, der Börsenbrief für Nebenwerte, geht mit neuem Design und erfahrenem Team unter www.alphabrief.de neu an den Start und präsentiert dabei viele Neuerungen.
Wie bisher liefert der Alphabrief seinen Lesern einen Informationsvorsprung für ihre Depotperformance rund um das Thema Nebenwerte. Zusätzlich zu dem kostenlosen Newsletter bietet die Redaktion ihrer treuen Leserschaft nun aber mit Alphabrief Plus auch einen Premium-Börsenbrief mit noch ausführlicheren Unternehmensstories. Außerdem wurde ein transparent geführtes Musterdepot aufgelegt.
„Im Alphabrief Plus werden wir vierzehntägig über exklusive Top-Stories berichten, die vom Markt bislang unentdeckt sind“, verspricht Christoph Rathe, Chefredakteur von Alphabrief Plus. Dabei konzentriert sich das Team vom Alphabrief auf das Nebenwertesegment. „Unentdeckte Small- und Mid-Caps eröffnen Anlegern aktuell wieder mehr denn je außergewöhnliche Kurschancen. Unser Job ist es, Ihnen diese unentdeckten Investmentchancen und Sondersituationen aufzuzeigen, so dass Sie durch unseren Informationsvorsprung einen echten Mehrwert erzielen können“, so Rathe.
Zu diesem Zweck wurde ein Musterdepot aufgelegt, in dem die überzeugendsten Unternehmensstories regelmäßig abgebildet werden. „Um sicherzustellen, dass Abonnenten von jeder Aufnahme profitieren können, wird jede Depotveränderung per E-Mail mitgeteilt, auf Wunsch sogar per SMS“, erklärt Rathe das neue Angebot. Als weiterer Service steht die Redaktion den Lesern einmal pro Woche mit einer Hotline Frage und Antwort.
Neben dem neuen Börsenbrief werden Abonnenten auch weiterhin kostenlos mit dem Newsletter informiert. Zum Start des neuen Angebots haben nun alle interessierten Investoren über www.alphabrief.de die Möglichkeit, den Alphabrief Plus für fünf Wochen kostenlos und unverbindlich zu testen. „Schließlich ist es unser Ziel, unsere Leser durch unsere Performance zu überzeugen“, so Rathe.










