(openPR) Energiesparhäuser sind im Bau in der Regel etwas teurer als vergleichbare Standardhäuser. Hierfür erhält der Hausbesitzer jedoch ein besonders energieschonendes Hausbaukonzept, das monatlich hohe Kosten für die Versorgung einer Immobilie mit Energie und Wärme einsparen kann.
Möglich wird dies durch verschiedene bauliche Besonderheiten gemacht, die Mehrausgaben vom Hausbauer einfordern, auf lange Sicht jedoch das Haushaltsbudget des Einzelnen spürbar entlasten können.
Unter diesen besonderen Maßnahmen ist unter anderem der Einbau einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach oder den Außenwänden des Hauses zu verstehen. Diese fängt kostenfreie und umweltgerechte Sonnenenergie ein, die mithilfe einer Lüftungsanlage im Inneren des Hauses verteilt wird. Auf diese Weise kann während des gesamten Jahres die Raumtemperatur im Hausinneren stets auf dem gewünschten Pegel gehalten werden. Eine zusätzliche Öl- oder Gasheizung muss somit nur sehr selten in Betrieb genommen werden. Dies ist in der Regel bei einigen aufeinanderfolgenden sonnenarmen Tagen der Fall.
Die beste Energieversorgung nützt bekanntlich jedoch nichts, wenn die gewonnene Energie nicht dort behalten werden kann, wo sie benötigt wird. Daher verfügen Energiesparhäuser über eine besonders leistungsfähige Isolierung, sodass nur ein Minimum an Wärme ungewollt aus dem Inneren des Hauses austreten kann. Dies stellt eine Grundvoraussetzung dar, um ein Energiesparhaus möglichst effizient nutzen zu können.
Übrigens sind Energiesparhäuser keineswegs optisch auf bestimmte Haustypen begrenzt. Da ein Energiesparhaus ein Hauskonzept und kein Hausmodell beschreibt, können sie in jeder erdenklichen Hausbauweise errichtet werden. Somit sind dem Bau eines Energiesparhauses auch optisch keinerlei Grenzen gesetzt.
Fazit: Ein Energiesparhaus mag in der Anschaffung teurer sein als vergleichbare Standardhäuser – das Einsparungspotential von bis zu 90 Prozent im Vergleich zu anderen Hausbauformen macht ein Energiesparhaus jedoch vor allem auf lange Sicht interessant.


