(openPR) Mit „form follows emotion“ geht die IMA-Messebau GmbH davon aus, dass die Präferenz eines Besuchers für einen Messestand oder einen anderen Verkaufsraum umso größer ist, je stärker seine bevorzugten Emotionen angesprochen werden.
Nach einem ausgeklügelten System werden die Emotionen der Zielgruppe aktiviert. Es spricht mit unterschiedlichen Gestaltungsmustern exakt die Reize an, die die Kunden bewegen, in den Stand hineinzugehen, zu verweilen und mit den Mitarbeitern im Stand ins Gespräch zu kommen.
Ein Messestand repräsentiert oftmals überwiegend die Vorstellungen des Auftraggebers. Seine Form hängt dabei von der Erfahrung, dem Wissen und der Intuition des Mitarbeiters ab, der ihn gestaltet. Doch die Präferenzen der Zielgruppe, für die der Stand gebaut wird und die den Stand besuchen soll, werden dabei kaum berücksichtigt.
Dabei ist die Funktion, die ein Messestand erfüllen soll, klar und einfach: Er soll informieren und die Menschen zum Betreten einladen. Doch wie kann das systematisch und nachvollziehbar herbeigeführt werden?
In dieser Frage ist der IMA Messebau GmbH in Aßlar gemeinsam mit dem auf Wachstum und limbisches Marketing spezialisierten Unternehmensberater Christian Kalkbrenner nach intensiven Vorarbeiten der entscheidende Durchbruch gelungen.
Aufbauend auf den Erkenntnissen des Neuromarketings, dass Menschen immer ihren Emotionen folgen, sofern diese ausreichend angesprochen werden, gelang es, ein Verfahren zu entwickeln, das es erlaubt, einen Messestand zu annähernd 100% auf die Emotionen der Zielgruppe, für die er konzipiert wird, abzustimmen.
Diese Emotionszentren sitzen im Gehirn, im sogenannten limbischen Lappen. Dabei werden drei Grundtypen von Menschen unterschieden:
• Balanceorientierte Typen, die auf Bewährtes setzen und Gefahren vermeiden
• Dominanzorientierte Typen, die herrschen und erobern wollen
• Stimulanzorientierte Typen, die Neues wagen und Grenzen überschreiten wollen.
Bei der erfolgreichen Positionierung von Marken und in der Werbekommunikation leisten diese Erkenntnisse bereits seit einigen Jahren wertvolle Dienste.
Im Messebau ist IMA das erste Unternehmen, vermutlich sogar weltweit, das nun erstmals diesen Weg konsequent beschreitet und damit seinen Kunden einen echten Mehrwert liefern kann.
Aus der Analyse unzähliger Messeauftritte hat das Architektenteam der IMA Messedesign GmbH unter Anleitung von Christian Kalkbrenner über 60 Variablen herausgearbeitet, die dem Messestand-Architekten einen Rahmen geben, gemäß dem er seinen Messestand konzipieren und bauen kann.
Die Freiheit der Kreativität bleibt erhalten, doch jeder Architekt wird im gleichen Mischungsverhältnis Variablen einsetzen, um die Zielgruppe möglichst genau abzubilden. Die Umsetzung und Ausgestaltung wird variieren, aber nicht die Verwendung der Variablen. Derzeit können die Architekten aus über 65.000 Kombinationen das effizienteste Format, das sogenannte limbische Format, ableiten.
Wenn die Zielgruppe beispielsweise zu 100% aus stimulanzorientierten Besuchern bestehen wird, dann wird der Messestand zu 100% ein Feuerwerk an stimulierenden Bestandteilen beinhalten.
Form follows emotion
„Diese neue Generation von Messeständen, die ihre Besucher limbisch ansprechen, ist nicht nur, wie bisher auch, schön und ansprechend, sondern weckt zusätzlich ganz gezielt die Emotionen ihrer Besucher“, so Uwe Bremer der Geschäftsführer der IMA Messebau GmbH.
„Die große Schwierigkeit besteht darin, herauszufinden, wie die Besucher ticken, welches ihre bevorzugten Reize sind“, erläutert Uwe Bremer das Verfahren und ergänzt: „gemeinsam mit dem Kunden wird in einem sorgfältig aufgebauten Interviewleitfaden das Verhalten der zukünftigen Messe-Besucher eruiert und verdichtet. Dabei werden sehr ausführlich sowohl qualitative als auch quantitative Aspekte erfasst. Auf diese Weise entsteht ein eindeutiges und kontrastreiches Besucherprofil. Es lässt klare Rückschlüsse darauf zu, welche Emotionssysteme der Besucher am meisten angesprochen werden sollten, um sie zum Betreten, das Gespräch Suchen und Verweilen zu bewegen. Daraus leiten wir dann ein Profil ab und geben dem Kunden konkrete Empfehlungen, auf was bei der Standgestaltung geachtet werden sollte“.
„Wir gehen sogar soweit, konkrete Vorschläge für die Gestaltung des Caterings abzugeben, um dem Emotionssystem der Zielgruppe auch in diesem Bereich noch näher entgegenzukommen“, ergänzt Christian Kalkbrenner, der geistige Vater des Verfahrens.
Unter dem Namen Limbform hat die IMA Messebau GmbH diesen limbisch optimierten Messestand beim Deutschen Patentamt angemeldet.













