(openPR) Krank werden ist ärgerlich. Im Urlaub krank werden ist noch ärgerlicher. Und im Ausland krank werden ist meist auch noch sehr kostspielig. Denn in Deutschland gesetzlich Versicherte werden im Ausland in der Regel als Privatpatienten behandelt. Kommen dann noch Sprachbarrieren dazu, ist das Chaos perfekt. Viele Behandlungskosten müssen zum Teil selbst aufgebracht werden und dementsprechend aus der Reisekasse bezahlt werden. Das Internetportal reisen.de gibt Tipps für das richtige Vorgehen beim Krankheitsfall im Ausland.
Egal ob von langer Hand geplant oder Lastminute (www.reisen.de/reisen/lastminute) – auch im Urlaub sollte die eigene Gesundheit nie aus den Augen verloren werden. Handelt es sich beim Reiseziel um das europäische Ausland, bietet die Europäischen Versichertenkarte, die Möglichkeit sich innerhalb des gesetzlichen Versicherungssystems behandeln zu lassen. Nur muss man sicher gehen, dass die Behandlung tatsächlich durch das entsprechenden gesetzliche Versicherungssystems abgedeckt ist. Hier hilft es, sich im Zweifelsfall vom Krankenhaus zweifelsfrei bestätigen zu lassen, dass die Europäische Versicherungskarte akzeptiert wird.
In einer fremden Sprache kann jedoch gerade dieser Punkt große Schwierigkeiten bereiten. Deshalb bietet das EVZ Deutschland, das Europäische Verbraucherzentrum, auf seiner Website eine umfangreiche Übersetzungshilfe an. Auf einer Karte wird für jedes europäische Land sowie für Island und Norwegen in den jeweiligen Sprachen der folgende, nützliche Satz angezeigt: „Ich möchte gerne eine Behandlung im Rahmen des öffentlichen Gesundheitssystems.“
Weitere Informationen über Allergien und Leistungen der Krankenkassen im Ausland:
www.reisen.de/Magazin/showArticle/article/823









