(openPR) EDI-Tools-Reihe der coneco consulting GmbH sorgt für hohe Datenqualität und zügige Abläufe in der Marktkommunikation
Mit der EDI-Tools-Reihe bietet die cronos-Tochter coneco consulting passende Werkzeuge, um Prozesse der Marktkommunikation effizient zu unterstützen und zu beschleunigen. Aufgrund der Vielzahl der Formate und Vorgaben auf dem Energiemarkt ist es nicht immer einfach, den Überblick über die relevanten Prozesse und die dafür nötige Datenaufbereitung zu behalten. In diesem Kommunikations-Dschungel gleichen die EDI-Tools von coneco der Machete, mit der man sich am schnellsten den Weg zum Ziel schlägt. Denn bei der Marktkommunikation zählt vor allem eins: Daten müssen reibungslos und vollständig sowie entsprechend aller Vorgaben zwischen unterschiedlichen Marktpartnern hin und her fließen. Das modulare – und zum Teil sogar kostenlose – Angebot von coneco verspricht kürzere Bearbeitungszeiten und mehr Datenqualität, insbesondere auch für SAP-Anwender. Insgesamt gehören der Reihe zehn Produkte an, die bei verschiedensten Prozessen der Marktkommunikation anwendernah und fokussiert Hilfestellungen geben und darüber hinaus auch an ganz spezifische Bedürfnisse angepasst werden können.
Im Folgenden werden die drei jüngsten Mitglieder der EDI-Tools-Familie herausgegriffen und genauer beleuchtet.
EDI-Checker – Kostenfrei und tagesaktuell Änderungen nachverfolgen
Die EDI-Checker-Werkzeuge wurden in erster Linie für das laufende Änderungsmanagement entwickelt. Die Entlastung besteht darin, dass die passgenauen Module die Syntax- und Modellfehler in EDIFACT-Nachrichten automatisch erkennen, auswerten und auch den entsprechenden Marktpartnern detailliert melden. Gearbeitet wird dabei stets mit aktuellen EDIFACT-Formaten, wie sie in GPKE und GeLi Gas von der Bundesnetzagentur gefordert werden. Die Informationen bei der Meldung von Fehlern sind deutlich vielfältiger als bei CONTRL- oder APERAK-Nachrichten. Die Analyse bezieht sich auf: Daten zu Absender und Empfänger, Nachrichtendatum, Nachrichtenreferenz, gegebenenfalls vorhandene Fehler mit Segmentangabe, Segmentbeschreibung, erwartete und fehlende Qualifier sowie Datum- und Uhrzeitformat. Dabei werden alle EDIFACT-Nachrichtentypen der deutschen Energiebranche wie UTILMD, MSCONS, INVOIC, REMADV oder REQDOC abgedeckt – was auch CONTRL und APERAK selbst mit einschließt. Zur Auswertung fragt der zuständige EDI-Checker das Quellverzeichnis ab. Das erstellte Fehlerprotokoll mit Angaben zu Nachrichtenversionsfehlern, fehlenden Inhalten, Format- oder Schleifenfehlern, Abhängigkeiten oder sonstigen Auffälligkeiten wird anschließend zusammen mit der Nachricht abgespeichert und an den ursprünglichen E-Mail-Sender zurückgeschickt. Zusätzliche Möglichkeiten sind die manuelle Auswertung einzelner Segmente, die kurzfristige Änderung der Dateistruktur oder der Qualifier sowie der Test auf Wiederholung einzelner Segmente. Der EDI-Check-Dienst wird derzeit noch kostenfrei per E-Mail angeboten. Darüber hinaus besteht für Unternehmen auch die Möglichkeit, nach minimalen Implementierungszeiten die Daten intern im eigenen Firmennetzwerk auszuwerten.
Die EDI-Checker-Tools sind die ideale Ergänzung der Lösungen Clearing Office und Clearing Tracer. Ersteres ermöglicht dem Sachbearbeiter das automatische Verknüpfen zwischen fehlerhaften Segmenten der APERAK- und EDIFACT-Nachricht. Das Tool kann per Drag&Drop mit den Nachrichten beladen werden, die es anschließend im Klartext anzeigt und Informationen über Sender und Empfänger sowie über die in EDIFACT enthaltenen Lieferstellen und Rechnungen auflistet. Über die zusätzliche Workflow-Management-Erweiterung Clearing Tracer kann das Clearing Office auch mit einer Datenbank verbunden werden, was die Protokollierung und damit die Rückverfolgung einzelner Workflows ermöglicht.
CSV-Editor – Tabellen schaffen fehlerfreie Übersicht
Mit diesem Modul können die immer noch weit verbreiteten CSV-Dateien übersichtlich in Tabellenform dargestellt, relevante Bereiche farblich markiert und somit effizient und schnell verarbeitet werden. Im Gegensatz zu Excel werden keine Feldinhalte durch Formatierungen zerstört und grundsätzlich vollständig in einer Zeile angezeigt. Die Prüfung auf zugelassene Inhalte – die im Vorfeld festgelegt werden – ist dabei bereits inklusive. Aus dem auf Knopfdruck erstellten Fehlerprotokoll geht exakt hervor, welche Felder nicht oder aus einem falschen Wertebereich gefüllt sind. Außerdem macht eine farbliche Markierung in der Tabelle auf „Mussfelder“ für den Sender oder unvollständige Inhalte aufmerksam. Stammdaten wie Adressen oder Kontakte können über speziell implementierte Menüs vordefiniert eingefügt werden und fließen automatisch an der richtigen Stelle und in der richtigen Form ein. So spart der Editor beispielsweise im Interimsprozess für die Bearbeitung von Nachrichten für An-, Ab- und Änderungsmeldungen im Messstellenbetrieb wertvolle Zeit.
SAP BI EDI-Monitor – Relevante Daten stets im Blick behalten
Das Monitoring von ein- und ausgehenden Nachrichten ist gerade vor dem Hintergrund der laufenden Marktrollentrennungen eine der wichtigsten Anforderungen, um Prozesse fristgerecht bearbeiten zu können. Der EDI-Monitor analysiert die Daten systemübergreifend an den drei Stellen Billingsystem, Konverter und Mail-Server. Durch die segmentscharfe Analyse können Nachrichten auf Meldungs- und Transaktionsebene geprüft werden. Die Auswertungen werden als SAP BI-Content aufbereitet. Um die Bedienung zu vereinfachen, gehören zum Lieferumfang bereits verschiedene Standardreports, die insbesondere bei Differenzen mit anderen Marktpartnern eine zuverlässige Informationsgrundlage darstellen.










