(openPR) Markisen erfüllen generell nicht nur einen praktischen Nutzen als Sicht- und Sonnenschutz, sondern verschönern eine Hausfassade oftmals auch erheblich. Moderne Markisen erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben. Vorbei sind die Zeiten als hier nur unifarbene Einheitsware die Fassaden in Deutschland bereicherten. Heutzutage sind den Wünschen des Einzelnen keinerlei Grenzen gesetzt.
Die Ursprünge der Markise sind im Übrigen im frühen Frankreich zu finden. Damals spannte man Stoffplanen über adlige Damen um diese vor Sonne und Regen zu schützen. Diese Damen wurden als „Marquisen“ bezeichnet. Der Begriff konnte sich schnell im Sprachgebrauch weltweit verankern.
Während die Farben und Muster einer Markise dem zeitgenössischen Wandel unterlagen, sind das Prinzip und die Konstruktionsweise einer Markise unverändert geblieben. Mithilfe einer Kurbel lässt sich das Markisengestell und somit auch die Markise ein- und ausfahren. Dies geschieht in der Regel binnen weniger Sekunden. Außer regelmäßig ein Paar Tropfen Öl ist keine besondere Wartung der Markise notwendig. Moderne Markisengestelle können wahlweise auch mit einem kleinen Elektromotor angetrieben werden, der das Ein- und Ausfahren der Markise automatisch übernimmt.
Die Lebensdauer einer modernen Markise beträgt im Übrigen heutzutage mehrere Jahrzehnte. Dies setzt eine entsprechende Wartung jedoch voraus. Viel gibt es hierbei jedoch nicht zu beachten. Die Markisenbespannung sollte bei Wind und Regen stets eingefahren werden. Dies schließt eine Schimmelbildung des Markisenstoffes aus. Starker Wind könnte die Markisenbespannung vom Markisengestell abreißen lassen. Daher sollte die Markise nicht unbeaufsichtigt tagelang in ausgefahrenem Zustand belassen werden.
Es empfiehlt sich zudem, die Markise von Zeit zu Zeit von Schmutz und Fremdkörpern zu reinigen. Andernfalls kann die Funktionalität der Markise leiden.











