(openPR) Die Kölner Crew4You GmbH, Betreiberin mehrerer Online-Jobbörsen und seit Mai diesen Jahres mit einem eigenen Content Management System am Markt, meldet eine Erweiterung des Portfolios. Rechtzeitig vor der heißen Phase im Wahlkampf (NRW-Kommunalwahlen im August, Bundestagswahlen im September) wird mit WEBkowski (webkowski.de) ein Redaktionssystem für lokale Parteigruppierungen und Ortsvereine vorgestellt, das zusätzlich eine eigene Community-Funktion anbietet. Nach Jahren der Orientierung auf nationale und internationale Märkte hat sich Crew4You nun ein lokales Standbein aufgebaut. „Es macht großen Spaß, ganz nah am Endkunden vor Ort mit stark lokalem Bezug zu arbeiten“, so Geschäftsführer Uli Baldauf. „Wir entdecken gerade den Reiz der Region ganz neu!“
WEBkowski ist konzipiert zur Umsetzung individueller Lösungen, bisher für Mittelständler, nun auch für lokale Parteigruppen und Partei-Ortsvereine. Auf die Kundenwünsche zugeschnittene Pakete werden passgenau zusammengestellt, ohne dass die Grenzen der vorhandenen Vorlagen, Layouts und Baukastensysteme eingehalten werden müssen. Zugleich gibt WEBkowski den Kunden die nötigen Werkzeuge an die Hand, um kostengünstig die eigene Website ebenso wie die eigene Community selber zu pflegen und zu aktualisieren. Moritz Schuh, Chef der Technik bei Crew4You und Programmierer der Herzstücke des neuen Systems: „Wer WORD kann, der kann auch WEBkowski!“
Gerade fertiggestellt ist die neue Internetpräsenz für die örtliche Gruppierung der SPD in Much (35km östlich von Köln im Bergischen Land, www.much-spd.de). Die Mitglieder der SPD-Fraktion, meist gleichzeitig Kandidaten für die kommende Kommunalwahl, können ihre eigenen Profile nun selber bearbeiten – ganz wie in einer Internet-Community: Texte einpflegen, z.B. zur Biografie, neue Fotos hochladen oder auch im Login-Bereich den internen Kalender ansehen oder herunterladen. „Wir haben hier den gelungenen Mix zwischen hohem Anspruch an die Qualität auf der einen Seite, und einfacher und intuitiver Bedienung auf der anderen Seite“, so Baldauf. Die Kölner Programmierer ebnen so den Weg hin zur Bearbeitung des eigenen Profils auf der Parteiseite, so wie man das von Communitys wie z.B. Facebook kennt.











