(openPR) Fachgemeinschaft Bau: „Mittel müssen bei ortsansässigen Betrieben auch ankommen“
Berlin, 3.7.2009. Rund 4,5 Mio. Euro stehen dem Landkreis Uckermark aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung. Das teilte der Landrat des Kreises, Klemens Schmitz, bei einem gemeinsamen Gespräch mit der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. mit. Auch die konkrete Auftragsvergabe laufe an: Seit Anfang Juni würden Bauaufträge aus dem Konjunkturpaket vergeben. Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau: „Wichtig ist nun, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket auch wirklich bei den ortsansässigen Unternehmen ankommen. Nur so kann die regionale Konjunktur nachhaltig angekurbelt werden.“ Erfreulich sei zudem die mittelstandsfreundliche Auftragsvergabe, die nach Angaben des Landrats in kleinteiligen Losen erfolgt.
Von den rund 4,5 Mio. Euro bringt der Landkreis insgesamt 15 Prozent als Eigenanteil auf. Die bereitgestellte Summe fließt mit 65 Prozent in die Bildungsinfrastruktur, wobei der Schwerpunkt auf der Fassadensanierung, der Heizungs- und der Sanitärinstallation von Sporthallen und Schulen liegen wird. Die übrigen 35 Prozent werden für sonstige Infrastrukturmaßnahmen eingesetzt. Gut zwei Drittel der Mittel stehen den kreisfreien Städten und Gemeinden zur Verfügung, mit den übrigen 30 Prozent können die Landkreise ihre Bauvorhaben finanzieren.
An dem Treffen haben neben den Vertretern der Fachgemeinschaft Bau, dem Hauptgeschäftsführer Wolf Burkhard Wenkel und der Leiterin der Geschäftstelle Cottbus und Frankfurt (Oder), Sylke Radke, Baudezernent Reinhold Klaus und Landrat Klemens Schmitz teilgenommen.









