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Besonderer Bau für den Deutschen Wetterdienst

03.07.200916:09 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Besonderer Bau für den Deutschen Wetterdienst
Die Fassadenkombination aus sibirischem Lärchenholz und  rotem Trespa setzt bewusst Akzente
Die Fassadenkombination aus sibirischem Lärchenholz und rotem Trespa setzt bewusst Akzente

(openPR) Die kürzlich in Betrieb genommene neue Wetterstation in Rheinstetten ist eine der 182 hauptamtlichen Wetterwarten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) – und somit ein Teil des Rückgrats des bundesweiten Bodenmessnetzes.

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts wurden in einem Wohnhaus am Schlossplatz in Karlsruhe vereinzelt Wetterbeobachtungen durchgeführt. Seit 1888 wurde dann an wechselnden Standorten in und um Karlsruhe kontinuierlich gemessen und beobachtet.

Durch Bebauungen und Bewuchs im Umfeld der Station am letzten Standort „Karlsruher Hertzstraße“ verschlechterten sich die Messbedingungen in den 1990er Jahren allmählich, so dass bereits ab 1993 mit der Suche nach einem geeigneten neuen Standort begonnen wurde. Man entschied sich letztlich für den Standort Rheinstetten. Im Januar 2008 wurde die Baufreigabe erteilt und bereits 9 Monate später wurden die Räumlichkeiten der neue Wetterwarte an den Deutschen Wetterdienst übergeben.

Nicht nur die Schnelligkeit war für den Bauherren ausschlaggebend – vor allem die Qualität, in der der Entwurf des Architekten ohne Einschränkungen umgesetzt werden konnte, überzeugte den Bauherrn von der OFRA Stahlmodul-Bauweise, die hier zum Einsatz kam.

Der Rohbau (inklusive Gründung) wurde in nur 2 Wochen fertiggestellt. Um das Gebäude einerseits in die ländliche Umgebung einzupassen und andererseits einen farblichen Akzent zu setzen, wurde eine Fassaden-kombination aus sibirischem Lärchenholz und rotem Trespa gewählt.

Eine Besonderheit ist die Einrichtung einer Radioaktivitätsmessstelle am Standort Rheinstetten. Die Wetterwarte ist Bestandteil des nationalen Systems zur Überwachung kerntechnischer Anlagen und der Überwachungssysteme mehrerer internationaler Konventionen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen. Sie hat den Auftrag, die Atmosphäre auf radioaktive Spurenstoffe zu überwachen und ihre Verteilung vorherzusagen.

Die Büro-, Mess- und Probeentnahmeräume wurden schließlich im Mai 2009 durch den Vize-Präsidenten des DWD, Prof. Dr. Gerhard Adrian, feierlich eingeweiht. Der Bauherr zeigte sich mehr als zufrieden und betonte, dass die neue Wetterwarte die gute Qualität der Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes entscheidend mittragen wird.

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