(openPR) Vier Studenten, vier Wochen, eine Aufgabe: Das Company Consultancy Project
Die ESCP Europe steht für Internationalität und Praxisorientierung. Den besten Beweis für die erfolgreiche Anwendung dieser Prämisse liefern die „Company Consultancy Projects (CCPs)“, die einen festen Bestandteil des „Master in European Business (MEB)“-Programms bilden. Das in Deutschland einzigartige, postgraduale Aufbaustudium im Internationalen Management wird innerhalb von 12 oder 15 Monaten in zwei Ländern absolviert.
Die Studierenden des aktuellen MEB-Jahrgangs am ESCP Europe Campus Berlin beenden in diesen Tagen ihre laufenden CCPs für Unternehmen wie Bayer Schering Pharma, Deutsche Telekom oder Gebr. Heinemann. Unter dem Motto „Vier Studenten, vier Wochen, eine Aufgabe“ besteht für Unternehmen die Möglichkeit, sich von einem international und interdisziplinär zusammengesetzten Studententeam vier Wochen lang hinsichtlich einer realen betriebswirtschaftlichen Fragestellung beraten zulassen. Unternehmen treten hierbei als Klienten hochmotivierter, leistungsfähiger Studenten auf, die sich als Junior Consultants üben, mit konkreten Ergebnisvorschlägen beraten und dabei von der Hochschule unterstützt und wissenschaftlich betreut werden.
Wie überzeugend die CCPs durchgeführt werden, weiß Dr. Benjamin Ballensiefen, Senior Marketing Manager bei Vodafone D2: „Das Konzept des Company Consultancy Projects der ESCP Europe ist ein herausragendes Beispiel für einen gelungenen Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. Das qualifizierte Studententeam überzeugte im Rahmen des Vodafone-Projektauftrags durch hohe Motivation, fachliche Expertise sowie konsequente Ergebnisorientierung.“ Auch Anett Hertel, Manager Personal bei der Greenvironment GmbH – Entwickler innovativer Technologien für die effiziente Nutzung alternativer Energien – ist seit Jahren begeistert von CCPs in den Bereichen Business Strategy, Human Resources und Finance: „Sowohl die Qualität der Ergebnisse als auch das Engagement der Studenten haben uns hundertprozentig überzeugt – so sehr, dass wir mehrere Studenten eingestellt haben. Wir nutzen somit die CCPs zweifach: Als nützlichen Input für unser Projektmanagement und gleichzeitig als Recruiting-Tool.“
Für die Studenten bedeuten die CCPs in erster Linie Praxis, Praxis, Praxis. Das kann Marco Pirolo, MEB-Student aus Italien und derzeit im Rahmen seines CCP für die Gebr. Heinemann – Anbieter professioneller Lösungen für den internationalen Reisemarkt – tätig, nur bestätigen: „Als großen Vorteil für den späteren Jobeinstieg sehe ich die Sammlung von Erfahrungen einer Zusammenarbeit im Team, die [...] im heutigen beruflichen Alltag [...] unverzichtbar ist. Besonders erwähnenswert erscheint mir schließlich, dass man in einem CCP, anders als normalerweise in einem Praktikum, über größere Autonomie in Bezug auf die Herangehensweise, die Durchführung und die sonstigen organisatorischen Rahmenbedingungen des Projekts verfügt.“
Im aktuellen Jahrgang treffen Studenten aus über 40 Nationen zusammen, die Unternehmen ihr Wissen aus mehr als 20 verschiedenen Fachrichtungen in den CCPs zur Verfügung stellen. Damit bietet die ESCP Europe als eine der renommiertesten Wirtschaftshochschulen der Welt ihren Studenten die optimale Vorbereitung auf die berufliche Praxis.












