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Hemisfestival in Ladakh 01.-02. Juli 2009

30.06.200908:39 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Hemisfestival in Ladakh 01.-02. Juli 2009
Maskentänzer beim Hemisfestival in Ladakh
Maskentänzer beim Hemisfestival in Ladakh

(openPR) Tibetisches Klosterfest im indischen Himalaya.

In Indien, im Westen des Himalayas, liegt auf durchschnittlich 3.500 m Höhe Ladakh. Dieser Distrikt gehört zu den Bundesstaaten Jammu und Kaschmir und zählt zu den höchst gelegensten und bevölkerungsärmsten Regionen Indiens. Dort findet jedes Jahr das berühmte Hemis Festival statt.



Ladakh bedeutet so viel wie „Land der hohen Pässe“. Der Name spricht für sich, denn das ehemalige Königreich liegt tief im indischen Himalaya und ist nur über 5.000 m hohe abenteuerliche Passstraßen oder mit dem Flugzeug zu erreichen. Selbst die tiefsten Täler liegen noch mehr als dreitausend Meter über dem Meer. Die höchsten Berge dieser Region erreichen siebentausend Meter. Die Landschaft ist geprägt durch extreme Trockenheit und vegetationslose Hochgebirgssteppen. Einzig die Schmelzwasser der Gletscher sowie der Fluss Indus bilden die Lebensadern in diesem rauen Land. Aufgrund seiner Abgeschiedenheit zählt es heute zu einer der letzten funktionierenden Kulturen des tibetischen Buddhismus. Schon im 11. Jahrhundert war Ladakh ein buddhistisches Königreich. Obwohl es heute zu dem hinduistisch geprägten Indien gehört, ist der Buddhismus immer noch die Hauptreligion. Besonders interessant sind die vielen alten Klosteranlagen welche für Touristen offen zugänglich sind. Ein Highlight ist das farbenfrohe Klosterfest von Hemis, mit seinen berühmten Maskentänzen. Dieses Fest, bei dem Pilger aus dem ganzen Industal anreisen, findet in diesem Jahr vom 01.-02. Juli. statt.

Das Kloster Hemis liegt 45 km von der Hauptstadt Leh entfernt, versteckt in einem Seitental. Mit 500 Mönchen ist es das größte und auch das reichste Kloster Ladakhs. Ausländische Besucher sind gerne gesehen, und werden von dem Einheimischen mit einem freundlichen „Juley“ begrüßt.
Den Besucher erwartet ein farbenfrohes Fest mit bunten Masken, feierlichen Gebeten und symbolträchtigen Tänzen. Für zwei Tage kommen Pilger und inzwischen auch viele ausländische Besucher in das kleine Dorf, um zwei Tage lang zu feiern. Die tanzenden Mönche zeigen in bunten Trachten und zornigen Masken den Sieg des Buddhismus über den alten, animistischen Bönglauben. Die Vorführungen sind voller Symbole, bei der jede Bewegung ihre eigene tiefe Bedeutung hat.

Wer nach Ladakh reist, der verknüpft dies meist mit einer Trekkingtour. Die Landschaft bietet für jeden etwas. Von der einfachen kleinen Wanderung, bis zu einer Tour, bei der 5000m hohe Pässe überquert werden müssen. Ein Highlight ist sicherlich eine Wanderung während der man bei Einheimischen übernachtet und so Kultur und Menschen hautnah erlebt.

Wer Lust auf eine solche Reise bekommen hat, für den empfehlen wir das Buch „Ladakh - Trekking im indischen Himalaya“ (ISBN 978-3833498459 Preis: 12,50 Euro). Die beiden Autoren und Globetrotter Markus Borr und Heike Hoppstädter-Borr berichten in diesem Buch über ihre Begegnungen und Abenteuer, welche sie auf ihrer Reise nach Ladakh erlebten. Das Buch macht Appetit auf eine Reise nach Ladakh.

Einen guten Einblick in eine solche Reise erhalten Sie mit dem Buch "Ladakh - Trekking im indischen Himalaya" von Markus Borr und Heike Hoppstädter-Borr. Es ist kein Ersatz für einen Reiseführer, sondern schildert die vielen Eindrücke und Erlebnisse einer dreiwöchigen Reise durch Ladakh.

Die Autoren beschreiben die Anreise über das hektische Delhi und den faszinierenden Panoramaflug über den Himalaya nach Leh, der Hauptstadt von Ladakh, welche 3.500 m über dem Meeresspiegel liegt. Während der Akklimatisierungstage besichtigen sie die alten Klöster und Dörfer im Industal. Einen ganzen Tag verbringen sie bei den Maskentänzern des Klosterfestes in Hemis. Während des anschließenden Trekkings von Likir nach Tingmongang übernachten sie in Homestays, d.h. bei den Menschen zu Hause. Sie erleben die totale Gastfreundschaft und das schwere Leben der Menschen in diesem rauen Land. Nach dem Trekking wagen sie das Abenteuer, fahren mit dem Jeep über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Kardong La (5604m) ins Nubra Tal, welches erst seit 1994 für Fremde zugänglich ist...

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