(openPR) Internationaler Schweißtechnikanbieter optimiert Materialfluss mit RFID
Wie steuert man in der Fertigungsindustrie Produktion und Materialfluss mit dem Kanban-Verfahren, indem man dessen Stärken nutzt und Schwächen umgeht? Die Cloos Schweißtechnik GmbH tut dies mit RFID-Technik und einem SAP-basiertem Produktionsleitsystem – in einem Anwendungsbericht auf der Informationsplattform www.SAP.info wird die Lösung detailliert beschrieben.
Um mit dem Kanban-Verfahren den manuellen Aufwand so gering wie möglich zu halten, sind unterschiedliche Behältergrößen nötig. Doch deren Handling hat seine Tücken: Die Lagerkapazität sinkt, die Anforderungen an die Fördertechnik steigen.
Die Produktionshalle des Schweißtechnikspezialisten musste für den Kanban-Prozess bei gleichem Raum etwa 3.400 zusätzliche Lagerplätze für Tablare und Behälter fassen. Um den verfügbaren Raum optimal zu nutzen und weitere Lagerfläche zu sparen, setzte das Unternehmen erstmals auf ein RFID-Tablarmanagement. Dabei steuern fest in die Kanban-Behälter integrierte Transponder den Materialfluss auf der Fördertechnik.
Mithilfe dieser RFID-Technologie ist u. a. jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird durch den RFID-Einsatz sichergestellt.
Mehr dazu im Praxisartikel unter http://www.sap.info/de/industries/manufacturing_industries/industrial_machinery_and_components/Cloos_Schwei%C3%9Ftechnik_SAP-ERP.html
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